![]() |
||
Willkommen | Wir über uns | Konzerte | Repertoire | Chronik | Reisen | Fotogalerie | Presse | Kontakt |
||
| 2011 | ||
| Zum Jahresstart Jubel geerntet | ||
|
||
| Eine in jeder Hinsicht wundervolle AuffŸhrung | ||
|
||
| Kraftvoll, schwungvoll, dynamisch ... | ||
|
||
| Festliche und stimmumngsvolle Momente | ||
|
||
| ... feine Wirkung | ||
|
||
| Nicht nur Knabenchšre kšnnen engelsgleich klingen | ||
|
||
| Meilenweit entfernt von gelangweilter Routine | ||
|
||
| 2010 | ||
| Entschlackter Klang, straffes Spiel, klare LinienfŸhrung | ||
|
||
| Penibel geprobt, exakt dirigiert | ||
|
||
| Anspruchsvolles Programm - stilsicher von SchŸtz bis Reger | ||
|
||
Hšchstes Niveau zum Nulltarif |
||
![]() |
||
| Hšchstes Niveau zum Nulltarif: Der Chur Cšlnische Chor beim Benefizkonzert in der Friedenskirche. Mit Hilfe von Spenden sollen beim Turnhallenbrand zerstšrte SportgerŠte ersetzt werden. Foto: Wolfgang Henry Bonner Generalanzeiger 29.06.2010 |
||
| Mit gro§em Schwung ins neue Jahr gestartet | ||
Im ãSchicksalsliedÒ von Johannes Brahms lie§en sich Orchester und der Chur Cšlnische Chor Bonn vor allem von der elysisch-sanften Stimmungen und Klangfarben leiten. Wobei der Chor mit seinen fein abgestimmten Differenzierungen bei den leisen KlŠngen gefiel. ... Vom eingebauten Revolutionsmarsch Ÿber die VokalsŠtze bis zum sich fast Ÿberschlagenden Schluss-Prestissimo Ð alles hatte Schwung, †berzeugungskraft und musikalisches Format bei der 9. Sinfonie, die man zum VermŠchtnis des Komponisten Beethoven zŠhlen muss. Riesen-Applaus. Bonner Rundschau 05.01.2010 |
||
| Eine BŸhne fŸr Beethovens Neunte: | ||
![]() Heribert Beissel mit seinen Ensembles Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie in der Beethovenhalle. Foto: Horst MŸller |
||
Beethovens Neunte Symphonie gehšrt in Bonn zum Jahreswechsel fest dazu. Traditionell nimmt sich Heribert Beissels mit seinen Ensembles Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie Beethovens Magnum Opus an und auch dieses Mal lie§ er die Konzertbesucher in der voll besetzten Beethovenhalle nicht ohne ein erlesenes Musikerlebnis nach Hause gehen. ... die subtilen Klangfarben, die man dem Schicksalslied op. 54 von Brahms entlockte. Hier zeigten sowohl Chor als auch das Orchester eine reichhaltige Kunst der Differenzierung. (Guido Krawinkel) Bonner Generalanzeiger 04.01.2010 |
||
| 2009 | ||
| Der "Messias" - in gewohnt verlŠsslicher Weise zur AuffŸhrung gebracht | ||
![]() |
Der "Messias" unter Heribert Beissel hat in Bonn Tradition in der Vorweihnachtszeit. †bervoll war die Stiftskirche, wo das geringfŸgig gekŸrzte HŠndel-Oratorium vom Chur Cšlnischen Chor und der Klassischen Philharmonie in gewohnt verlŠsslicher Weise zur AuffŸhrung gebracht wurde. Bonner Generalanzeiger 15.12.2009 Fotos:Ingrid Smolarz und Ralf Siepmann |
![]() |
| Eine AuffŸhrung von gro§er Ausstrahlung | ||
Kurz vor Jahresschluss hat Beissel mit HŠndels ãMessiasÒ in der Stiftskirche nicht ohne saisonale Rechtfertigung nun noch einen JubilŠumsgipfel fŸr beide [Chor und Orchester], nachdem das Orchester schon im Oktober gefeiert hatte, drangehŠngt. So schšn wie gehabt. Bonn hat in der Stiftskirche mitgefeiert. Es wurde eine AuffŸhrung von gro§er Ausstrahlung. Beissels Chor hatte gerade die Grš§e, die in der Akustik den Chšren und den fein schwingenden InstrumentalstŸcken Durchhšrbar-keit sicherte. ... Schšn in Szene setzten sich auch die Jubilare, der Chor im berŸhmtesten StŸck, dem ãHallelujaÒ, und das Orchester mit der ãPifaÒ, der reinen Instrumentalmusik von Hirten und VerkŸndigung. Viel Beifall aus vollen Herzen und voller Kirche. (ter) Bonner Rundschau 17.12.2009 |
||
| Die Kunst des feinsinnigen Chorgesangs | ||
"Zwischen
Weinen und Lachen schwingt die Schaukel des Lebens, zwischen
Weinen und Lachen fliegt in ihr der Mensch". Diese
Einsicht von Christian Morgenstern diente dem Sommerkonzert
des Chur Cšlnischen Chores in der Kleinen Beethovenhalle
in Muffendorf als Motto. Das Ineinander der Stimmen in
John Bennets "Weep o mine
eyes" entwickelte sich organisch und unangestrengt, das
auffahrende "to swell so high" besa§ FŸlle und Kraft,
so auch Dowlands "Go crystal tears", Wilbeys "Draw on
sweet night" oder im "Ach Schatz" von Donati (fŸr
Frauenchor). Heribert Beissel Ÿberforderte das ... Ensemble nicht und vermied es, dick aufzutragen. Vielmehr setzte er auf die Kunst des feinsinnigen Chorgesangs. Bonner Generalanzeiger 30.06.2009 Foto: Ingrid Smolarz und Ralf Siepmann |
||
| Ein schwungvolles und musikalisch Ÿberzeugendes Konzert | ||
Was die Klangkšrper in der Beethovenhalle
realisierten, war unterm Strich ein schwungvolles und durchweg
musikalisch Ÿberzeugendes Konzert. Das Publikum dankte
es schlie§lich in ausverkauftem Hause begeistert mit viel
Beifall. Schon das einleitende "Fortuna Imperatrix Mundi" machte deutlich, dass in dieser AuffŸhrung nicht bewegte Klangmassen sondern klangliche Differenzierungen im Vordergrund standen. Der Chor interpretierte rhythmisch federnd und ausgesprochen schlank. ... Machtvoll und laut wurden Vokalgruppe und Orchester nur dort, wo es die Partitur vorgab, ohne dass der Chor dabei seine durchweg gute Deklamation aufgab. Bonner Rundschau 03.01.2009 |
||
| Mitrei§ende AuffŸhrung der Carmina Burana | ||
Die Klassische Philharmonie, und in ihr nicht zuletzt auch das hier
reichlich geforderte Schlagwerk, wie auch der Chur Cšlnische
Chor, zum Teil noch verstŠrkt durch
den Schedrik-Chor des Gymnasiums am Oelberg
Oberpleis, verliehen der Schlagkraft, PlastizitŠt
und Markanz der Orffschen Musik ebenso pralles Leben, wie sie aber auch
den feineren und lieblicheren Klangreizen differenziert nachgingen.Von grš§ter Eindringlichkeit war natŸrlich auch hier wieder der "O Fortuna"-Chor des Beginns und Beschlusses eines Werkes, das mit seinen FrŸhlingsgesŠngen und Liebesszenarien ebenso fesselt wie mit den derben Saufliedern, in denen ja auch die Klage des armen gebratenen Schwans ihren Platz hat. Bonner General-Anzeiger 03.01.2009 Foto: Horst MŸller |
||
| 2008 | ||
| Hinrei§ende SpontaneitŠt und Frische | ||
| Allein
das gewaltige Gšttliche und
seine VerkŸndung zŠhlt, fŸr die sich
eindrucksvoll der Chur Cšlnische Chor einsetzt. ... Den Hšhepunkt am Ende des zweiten Teils, das berŸhmte "Halleluja", bestritt nachdrŸcklich der Chor. Bonner Rundschau 08.12.2008 |
||
| Keine Routine beim Chur-Cšlnischen Chor | ||
HŠndels "Messias" ist
fŸr den Chur-Cšlnischen Chor zu einem Standardwerk
geworden. Eigens um dieses Oratoriums willen -
so die Chronik - wurde der Chor Ende des Jahres 1968
von Heribert Beissel gegrŸndet: Der Geburtstag
in diesem Jahr ist somit ein runder.
Mehr als 50 Mal wurde der "Messias" seither aufgefŸhrt; von Routine indes keine Spur, wie jetzt wieder bei einer AuffŸhrung in der Bonner Remigius-Kirche. Unter Beissels Leitung, begleitet von der farbreich musizierenden Klassischen Philharmonie, entfaltete das leicht eingestrichene Werk eine Frische, die manch noch so engagiertem Historismus Paroli bieten konnte: Durch einen schlank gehaltenen Grundton bestens durchhšrbar, zeichnete Beissel die komplexen Strukturen der Partitur dynamisch federnd, ausdrucksstark nach. Der Chor zeigte sich sehr flexibel und agierte selbst bei straffen Tempi stets punktgenau und sauber in Intonation und Artikulation. Bonner General-Anzeiger 08.12.2008 | ||
| Handlich kleiner Chor | ||
| Vorweihnachtszeit
ist Chorzeit. In der Schlosskirche hat Heribert Beissel
mit A-cappella-ChorsŠtzen an die gro§en Zeiten seines
Chur Cšlnischen Kammerchors erinnert, als er mit Motetten
dem Neuschnee trotzte. ãMarianische GesŠnge" war
das Programm mit alten und neuen Marienliedern Ÿberschrieben,
in das Heribert Beissel mit der Cellistin Maria Kulowska
und Harald Hoeren am Cembalo ein paar Kammermusikproben
(Tessarini, Schubert) einschob. Der Dirigent Beissel hatte den mit 21 Frauen- und 11 MŠnnerstimmen handlich kleinen Chor schšn auf seine Aufgaben eingestellt. Der feinen Akustik der UniversitŠtskirche haben alle mit sorgfŠltiger Intonation zugearbeitet - nichts, was dem Ohr verloren ging; nichts, was besser mit dem Mantel der Nachsicht zugedeckt geblieben wŠre. Bonner Rundschau 27.11.2008 |
||
| Exakte Intonation in allen Stimmlagen | ||
FŸr ein Konzert in der Schlosskirche
der UniversitŠt am Totensonntag hatten Heribert Beissel
und sein Chur Cšlnischer Chor ein A-cappella-Programm erarbeitet,
das sich um zwei Zyklen von Marienliedern gruppierte. Der Chur Cšlnische Chor Ÿberzeugte unter Beissels Ÿberaus sorgsamen Dirigat einmal mehr durch exakte Intonation in allen Stimmlagen, durch Sicherheit und Klangschšnheit im Tutti und schlie§lich auch durch AusdrucksintensitŠt und dynamische FlexibilitŠt. ... Mit Johann Sebastian Bachs inniger Motette ãKomm, Jesu, kommÒ und zwei Brahms-Motetten [waren] gleich drei satztechnisch und vom Espressivo her besonders anspruchsvolle Werke ausgesucht worden. Aber auch die fŸr Soprane sehr hoch gesetzten ãLaudi alla Vergine MariaÒ von Verdi und das ãAve MariaÒ von Bruckner stellten betrŠchtliche AnsprŸche, denen der Chor voll gerecht wurde. Bonner General-Anzeiger 25.11.2008 |
||
| Martinskirche bietet idealen Rahmen fŸr Benefizkonzert | ||
É Als Solistin beeindruckte die kanadische Cellistin Kaori Yamagami das Linzer Publikum. É In Linz begeisterte sie mit StŸcken von Johann Sebastian Bach. AndŠchtig lauschten die Zuhšrer dem virtuosen Spiel der KŸnstlerin, die mit geschlossenen Augen und voller Leidenschaft ihrem Instrument faszinierende Klangwelten entlockte. É Den hochkarŠtigen Musikern bot die St. Martinskirche nicht nur durch ihre gute Akustik den passenden Rahmen: Der brillanten Musik lieferte das Gotteshaus mit den bunten und sonnendurchfluteten Fenstern die perfekte Kulisse. GlŸcklich durften sich also die Menschen schŠtzen, deren Augen und Ohren, dieses besondere Konzert erleben konnten. Rhein-Zeitung - Ausgabe Asbach, Linz, Unkel 17.06.2008 | Foto: cccbonn |
||
| AnpassungsfŠhiger Klangkšrper | ||
| Der Chur Cšlnische Chor
zeigte sich ... unter der bewŠhrten Leitung von Heribert
Beissel als anpassungsfŠhiger Klangkšrper, der die
romantische Emphase der Werke gut darstellen konnte,
etwa durch eine flexible Dynamik oder geschmackvoll
dosierte Rubati. Bonner General-Anzeiger 19.06.2008 |
||
| Ein Programm von gro§er Vielfalt | ||
| Kleine
Beethovenhalle. Innig, heiter, besinnlich, dramatisch:
Von einer Ÿberaus gro§en Vielfalt war das Programm
geprŠgt, mit dem der Chur Cšlnische Chor bei seinem
Konzert in der Kleinen Beethovenhalle in Muffendorf
vor sein Publikum trat - unter der aufmerksamen und
punktgenauen Leitung von Heribert Beissel. Bonner General-Anzeiger 10.06.2008 |
||
| "Cšlnischer Chor" begeistert Asbacher | ||
Konzert
mit Musik von Elgar, HŠndel und SchubertASBACH. É Dem Chor gelang ein beeindruckender Start mit den drei "Part-Songs" und "How calmly the evening" von Edward Elgar. Zudem sang er das Lied "An die Sonne" von Franz Schubert, Heribert Beissel begleitete am Klavier. É Ein Genu§ fŸr das Ohr wurde "Mirjams Siegesgesang" von Franz Schubert. Hier ergŠnzten sich Chor und Solistin facettenreich und stimmgewaltig, von Heribert Beissel am Klavier hervorragend begleitet. Zum Abschied brillierte der Chor mit vier schwedischen Volksliedern. Der begeisterte Beifall forderte geradezu eine Zugabe, nach der das Publikum den Chor im Stehen mit Applaus verabschiedete. Rhein-Zeitung - Ausgabe Asbach, Linz, Unkel vom 09.06.2008 Foto: Klaus G. Oehlhorn |
||
| Weitgesteckt und immer wieder mächtig im Klang | ||
| Bruckners "Te Deum" rückt
zwar Chor und Sänger in den Mittelpunkt, ist aber
symphonisch gedacht … Die emotional aufgeladenen
Klänge ließ Beissel durchaus zu. … Die
mystischen Partien gestalteten der gut disponierte
Chor und das Sänger-Ensemble … ausgesprochen
hingebungsvoll. … Das lange klangmächtige
Chorfinale (der 9. Sinfonie) entwickelte der Dirigent
mit Überblick und viel Gespür für
die Wirkungen der einzelnen Formteile. Bonner Rundschau 03. 01. 2008 |
||
| Beethovenhalle: Klassische Philharmonie begrüßt neues Jahr | ||
...
Vor der Pause war noch Anton Bruckners "Te Deum" aufgeführt
worden. ... Und auch diese großartige Komposition erfuhr in ihrem einfachen und schlagkräftigen Lapidarstil eine überaus eindringliche Wiedergabe. Chor und Orchester und auch die Gesangssolisten gestalteten unter Beissels fein ausdifferenzierter Zeichengebung ebenso intensiv wie abschattierungsreich, bis hin zur großen lobpreisenden Schlussfuge. Bonner General-Anzeiger 03.01.2008 |
||
| 2007 | ||
| Weihnachtsoratorium in der gut gefüllten Marienkirche | ||
![]() Chur Cölnischer Chor und Klassische Philharmonie glänzten. Eine musikalisch eindrucksvolle Leistung ihres musikalischen Könnens hinterließen jetzt der Chur Cölnische Chor Bonn und sowie die Klassische Philharmonie … mit ihrem Dirigenten Heribert Beissel. Bonner Schaufenster 19.12.2007 Foto: Matthias Kehrein |
||
| Geistliche Chormusikvoller Intensität | ||
|
||
Bad Neuenahr. … In der Rosenkranzkirche … bescherten
der Dirigent, Sänger und Instrumentalisten mit
der Interpretation geistlicher Chormusik Höreindrücke
voller Intensität und spannungsreicher Nuancen. … Musikalisch
brachte ein ausnehmend klar artikulierender Chor
stärker das verheißungsvolle Moment zum
Ausdruck … General Anzeiger Rhein-Ahr-Zeitung 30.10.2007 |
||
| Klanglich vorbildlich | ||
Der Chur
Cölnische Chor und das
Chur Cölnische Kammerorchester hatten für
ihr Herbstkonzert in der Schlosskirche der Universität
ein sehr schönes geistliches Programm zusammengestellt. Es begann mit Dietrich Buxtehudes Choral-Kantate "Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken", die der Chor klanglich vorbildlich gestaltete. Auch Bachs C-Dur-Motette "Lobet den Herrn, alle Heiden" BWV 230 geriet unter Heribert Beissels sorgsamem Dirigat bemerkenswert präzise. Bonner General-Anzeiger 23.10.2007 |
||
| Erfolg für Bonner Sänger | ||
BONN. Der Chur
Cölnische Chor Bonn und die
Klassische Philharmonie haben in Barcelona die "Johannespassion" von
Johann Sebastian Bach vor etwa 2200 Zuhörern
aufgeführt. Die Ensembles waren auf Einladung
des "Orquestra Simfonica de Barcelona" in
die spanische Metropole gereist. Der spanische Rundfunk übertrug
das Konzert live. Anschließend wurden der Chor
und die Solisten ebenso wie das Orchester und der
Dirigent Heribert Beissel mit einem viertelstündigen
Applaus gefeiert. Weiter führte die Reise die
Musiker in den Süden Spaniens. Rhein-Zeitung Ausgabe Asbach, Linz, Unkel 21.04.2007 |
||
| Chur Cölnischer Chor und die Klassische Philharmonie begeistern unter Beissel in Barcelona | ||
Mit einer
spannungsvollen Aufführung
von Johann Sebastian Bachs "Johannespassion" beeindruckten
der Chur Cölnische Chor und die Klassische Philharmonie
aus Bonn kurz vor Ostern ihr Publikum in Barcelona.
... die Zuhörer applaudierten nach der Aufführung,
die vom Rundfunk direkt übertragen wurde, mehr
als eine Viertelstunde lang. ... Ebenso wie die Solisten
Cordula Berner (Sopran), Julia Grinjuk (Alt), Sea Hwan
Ahn (Bass), Peter Kubik (Bass) und Peter Maus (Tenor)
wurden auch die Orchestersolisten und der Dirigent
Heribert Beissel gefeiert. Zuvor hatte es bereits eine
Aufführung des Werks im gro§en
Konzertsaal von Zaragossa gegeben. ... Im Anschluss
... reisten die Bonner .... in den Süden Spaniens,
wo man nahe Granada in der großen, spätbarocken
Kathedrale von Jaèn vor ausverkauftem Auditorium
die Abschlussaufführung sang.
Bonner General-Anzeiger 18.04.2007 |
||
| Matthäus- und Johannespassion in Bonner Kirchen | ||
| ...
vielmehr ließ Beissel
mit einem lebhaften Impetus musizieren, der den dramatischen
Gestus des Stückes über weite Strecken treffend
wiedergab. ... InsgesamBonner Rundschau
08.12.2008t zeigte sich der Chur Cölnische
Chor von seiner besten Seite. Bonner General-Anzeiger 19.03.2007 |
||
| Masse ist das eine, Intensität der Wirkung das andere. | ||
Und
da ließ die Darbietung des Ensembles
unter Leitung von Heribert Beissel nichts zu wünschen übrig.
Verdis romantisch-espressive, teilweise harmonisch
kühne Komposition wurde mit großer Intensität
erfüllt, die manchmal ekstatischen Wendungen
gelangen überaus eindringlich, ebenso wirkungsvoll
zeichnete der Chor die vielen dynamischen Aufschwünge
nach und ließ das Stück auf den Text … mit
einem ergreifenden Pianissimo-Amen enden. … Klares
Linienspiel und atmenden Gesang vernahm man etwa
in Morleys "April is in my mistress' face" oder
Bennets "Weep, o mine eyes", schön
gedrechselte chorische Koloraturen in Friedrich Bachs
opulenter Motette "Wachet auf", feinsinnige
und textorientierte Gestaltung in Liedern von Wolf
und Brahms. … Gefühlvoll, aber nicht
verkitscht: Mendelssohns "Denn er hat seinen
Engeln". Bonner General-Anzeiger 09.01.2007 |
||
| Wucht, Verve und Paukenschläge in Bonner Beethovenhalle | ||
Beissel
startete nicht nur mit Beethovens obligatorischer "Neunten" ins
neue Jahr Beissel ließ das schöne ... Werk mit seiner engen Verzahnung von Chor- und Solo-Passagen sehr differenziert musizieren. Die dynamische Biegsamkeit und geschmeidige Exaktheit in den Akzenten imponierte dabei beim Chor wie beim Orchester gleichermaßen. ... Und nach der Pause dann ... die 9. Symphonie Beethovens. Diesmal schienen der mit größtem Impetus agierende und fordernde Dirigent ... eine noch packendere und markantere und auch vielschichtigere Wiedergabe zu präsentieren, als mans von den früheren Aufführungen her im Ohr hatte. ... Der anhaltende Jubel des Publikums in der Beethovenhalle war nur zu verständlich. Bonner General-Anzeiger 03.01.2007 |
||
| Vertraut: Beethovens "Neunte" | ||
| Beethovens "Neunte" zu
Neujahr lässt sich Heribert Beissel nicht nehmen.
Er bringt 2000 Leute in die Beethovenhalle. ….
Im Finale schließlich taten Vokalsolisten und
Chor das Erwartete. Vor allem der Chur Cölnische
Chor wurde vom Publikum gefeiert für Beethovens
frenetischen Jubel. Bonner Rundschau 04.01.2007 |
||
| 2006 | ||
| Souverän präsentierte sich der Chor | ||
Drei Psalmvertonungen von Schein aus Israelsbrünnlein (1623) sorgten besonders mit den virtuosen Kontrastthemen für einen frischen Auftakt bevor die Hallelujarufe in Scarlattis "Exultate Deo" erschallten. ... Joh. Chr. Fr. Bachs Motette "Wachet auf ruft uns die Stimme" erklang intensiv, und Verdis filigrane Werke "Pater noster" und "Laudi alla Vergine Maria" gerieten sehr innig. Ebenso souverän präsentierte sich der Chor in den romantischen Gefilden Wolffs mit "Resignation" und "Ergebung" nach Eichendorff und Mendelsohn-Bartholdys Doppelquartett aus Elias "Denn er hat seinen Engeln befohlen" und "Mein Herz erhebet Gott" aus dem Magnificat (op. 69,3). Auch nach der Zugabe von Bachs Kantate "Komm süßer Tod, komm selge Ruh!" wollte der Applaus lange nicht enden. General-Anzeiger 14.11.2006 | Fotos: cccbonn |
||
| Langer Applaus für eine einfühlsame Darbietung | ||
In der Rosenkranzkirche
in Bad Neuenahr beeindruckt der Chur Cölnische
Chor unter der Leitung von Heribert Beissel. … Besonders A-cappella-Stücke … wurden begeistert beklatscht. … [Für die] empfindsame und sehr anrührende Darbietung des wunderschönen Duetts von Shiho Nishimura am Violoncello und Harald Hoeren … an der Orgel ernteten sie langen Applaus. … Im weiteren Verlauf des Konzerts… sorgten wunderschöne Arrangements, perfekte Harmonien und ein guter Stimmausgleich für musikalischen Hochgenuß. General-Anzeiger Ausgabe Bad Neuenahr Ahrweiler 03.11.2006 |
||
Musikalische Edelsteine im Gotteshaus |
||
Zitiert
aus: Rheinzeitung
3.11.2006 Chur Cölnischer Chor Bonn gab geistliches Konzert in der Bad Neuenahrer Rosenkranzkirche ![]() … Beim Konzert in der Rosenkranzkirche mochte man meinen, direkt an einen magischen Musikquell versetzt worden zu sein, so lebendig sprudelnd, so vital, so ursprünglich inspiriert interpretierte der Chur Cölnische Chor eine Auswahl von drei dieser musikalischen Edelsteine…. Zum Abschluß des ersten Konzertteils sang der Chor Johann Christoph Friedrich Bachs Motette "Wachet auf, ruft uns die Stimme". … Und wieder war es eine Freude, der sorgfältig einstudierten und engagiert gesungenen Musik zuzuhören. … Mit einer Motette und dem "Engel"-Doppelquartett von Mendelssohn fand dieses hervorragende Chorkonzert einen beglückenden Abschluß. Foto: Hans-JŸrgen Vollrath |
||
| Glanzvolles Fortissimo - Standing Ovations ernteten die Chöre und der Musikverein Frielingsdorf | ||
|
Zitiert aus: Kölner Stadtanzeiger 26.10.2006 |
||
Lindlar
- Zwei Mal ein
seit Wochen total ausverkauftes Haus, eine dreistellige
Warteliste, Eintrittskarten für 80 Euro im Internet-Auktionshaus:
Das waren die Sensationsmeldungen, mit denen Moderator
Harald Ammermann das Publikum im Kulturzentrum am
Samstag vor dem großen Ereignis fütterte.
Die Fans aus der Region hatten wohl vorzeitig erkannt,
dass an diesem Abend mit dem Musikverein Frielingsdorf
ein Stück Lindlarer Musikgeschichte geschrieben
werden sollte. ... Zaghaft schien Dirigent Spicher einzusteigen in das berühmte Chorlied der Fortuna … Und in glanzvollem Fortissimo mündete die Lindlarer Carmina Burana in das großartige Fortuna-Finale. Jubel ertönte aus vielen hundert Kehlen, gar nicht enden wollten die Standing Ovations, die Verbeugungen, die Glückwünsche. |
||
Daran
hätte auch Orff selbst Spaß gehabt |
||
|
Zitiert aus: Kölner Stadtanzeiger 15.10.2006 |
||
Stehende
Ovationen, tosender Beifall im denkmalgeschützten
ehemaligen Kinosaal der Belgier auf Vogelsang. 850
Menschen honorierten begeistert die Leistung der rund
250 Akteure auf der Bühne. … Dabei hatte
es im Vorfeld durchaus bedenken gegeben, in diesem
einzigartigen Ambiente ein so spektakuläres, überregionales
Konzertprojekt aufzuführen. … Baugenehmigung-
und Sicherheitsvorschriften erforderten enormen Aufwand
und Improvisationsvermögen. Ein ähnliches
Spektakel wird es auf Vogelsang vorerst nicht mehr
geben. Einige hunderttausend Euro müssen investiert
werden, um den Saal für einen Dauerbetrieb herzurichten.Aber auch das künstlerische Projekt, das am Samstagabend zur Aufführung kam, sprengte bislang im Kreis Euskirchen gewohnte Dimensionen. Es war gigantisch: nicht nur das Zusammenspiel der Beteiligten. …. Auch das derbe und deftige Trieben im Wirtshaus, bei dem die Männer mit viel komödiantischem Einsatz ihre einschlägigen Erfahrungen präsentieren konnten, erschließt sich auf Anhieb. Überhaupt waren die Kostüme und das ganze Bühnenbild bewußt bäuerlich-bodenständig gehalten. Vieles erinnerte an ländliche Erntedankfeste. …. Diesen erdigen, der heimischen Scholle entstammenden Hintergrundgeruch … versucht Paul F. Irmen … zu neutralisieren. Carl Orff … habe seinen Widerwillen gegen die grassierende Nazi-Ideologie versteckt in Bezügen zur griechischen Mythologie artikuliert. Irmen wertet denn auch die Schlußszene … als Botschaft: „Die Generation der Kinder hat die Chance, das Schicksal zum Guten zu wenden. | Foto: cccbonn |
||
| Carmina Burana, ein grandioses Spektakel | ||
|
Zitiert
aus: Kölnische Rundschau 16.10.2006 |
||
Im
Vogelsanger Kino präsentierte der Marmagener
Kirchenchor unter der Leitung von Paul F. Irmen,
unterstützt von weiteren Sängern aus
dem Rheinland [z.B. dem Chur Cölnischen Chor
Bonn] , die ãCarmina BuranaÒ, ein bildschönes
Werk ungewöhnlicher Dimension. ... Bei allen Schwierigkeiten: Die Veranstaltung bewies, dass das Kino den Charakter eines großartigen Aufführungsortes besitzt. ... Als die ersten Takte verklungen waren, erhielten die Ausführenden bereits begeisterten Applaus.... Wunderschön offenkehlig und gut geschult klangen die Stimmen der Marmagener [und Chur Cölner] Sängerinnen, die nicht selten in den höchsten Sphären der Sangeskunst agierten. Im zweiten Bild führt Orff seine Gäste ãIn tabernaÒ. Dort wird getrunken und gesungen. Kein Problem für die Kirmes erprobten Marmagener [und Chur Cölner] Männer, die diese Szene mit schauspielerischem Naturtalent zu meistern schienen und mitreißend sangen und agierten. | Foto: cccbonn |
||
Der
Chur Cölnische
Chor in der kleinen Beethovenhalle
|
||
|
Zitiert aus: General-Anzeiger 13.06.2006 |
||
| Kleine Beethovenhalle: Einem zweistündigen
Konzert an einem der bisher heißesten Tage des
Jahres zu folgen könnte ermüdend sein. Nicht,
wenn es so angenehm gestaltet wird wie in der Kleinen
Beethovenhalle. Es hatte den Anschein, dass Heribert
Beissel und sein Chor das Programm voll auf die warme
Jahreszeit hin ausgerichtet hatten: Das Programm wirkte
mit seinem Liederreichtum von Thomas Morley über
Hugo Wolf bis hin zu Richard Strauss und populären
deutschen Volksliedern erfrischend abwechslungsreich,
und während des ganzen Konzertes wehte ein sanftes
Lüftchen durch geöffnete Türen. Zusätzlich
aufgelockert wurde das Programm durch die Liederbeiträge
von Julia Grinjuk. ... Die herausragenden Leistungen des Chors bestanden an diesem Abend in erster Linie im sauber artikulierten Vortrag der rhythmisch anspruchsvollen barocken Madrigale und dem gelungenen Wechsel in die Moderne mit Hindemiths "Six chansons". Bei Rossinis "La Passeggiata" hatte der Chor Gelegenheit, sich in italienischer Sprache zu präsentieren. Am Ende des Programms standen schließlich einschlägige Volksliedbearbeitungen für den Chor wie Silchers "Am Brunnen vor dem Tore" oder "Wenn ich ein Vöglein wär" im Satz von Helmut Barbe. Mit "Der Mond ist aufgegangen" im Satz von Max Reger wurde es bei der Zugabe, die mit gebührendem Applaus belohnt wurde, noch einmal besinnlich. Miriam Halfmann |
||
|
Zitiert aus: General-Anzeiger 29.05.2006 |
||
… Daß das Gotteshaus voll besetzt war, lag sicher nicht nur am erstklassigen Ruf des Ensembles. Das Konzert war Teil der Feier „800 Jahre Grundsteinlegung" der Kirche. Und so brachte der Chor dem Förderverein Sankt Martinskirche ein hochkarätiges „Geburtstagsständchen“. ... Mitgebracht hatten die Sängerinnen und Sänger des bekannten Chores Lieder aus dem Mittelalter und Gesänge der Romantik. ... Unter der Leitung von Heribert Beissel ließen die Sänger ihre Stimmen erklingen und füllten das Gotteshaus mit den tiefen Gefühlen, den Träumereien und Sehnsüchten der Menschheit. ... [Die Sängerinnen und Sänger] beeindruckten die vielen Zuhörer mit ihren Beiträgen und ließen sie für Momente dem Alltag entrücken, besinnliche und romantische Momente erleben. |
||
|
Zitiert aus: Blick Aktuell 24.05.2006 |
||
Umgeben
von wunderschönen Freskenmalereien brachte
der Chur Cölnische Chor ein außerordentlich
schönes Geburtstagsständchen. Dirigent,
Sängerinnen und Sänger haben eine auserlesene
Wahl von Liedern getroffen. … Voller Temperament
und Frohsinn trugen die Chormitglieder “Rundadinella” von
J. Herman Schein vor. Mit sauberer Intonation und
Stimmführung brachte der Chor auch Werke von
Felix Mendelssohn Bartholdy zu Gehör. Mit Johannes
Brahms „In stiller Nacht“ erfüllten
auch melancholische Klänge das kleine Gotteshaus,
nachdem sich die Chormitglieder mit Giovanni Gastoldi’s
fröhlichem „In maienhellen Tagen“ von
den wintertrüben Tagen verabschiedeten. … Nicht
selten bekam man eine Gänsehaut.… Heribert
Beissel dirigierte mit Leib und Seele.…Mit Standing Ovations und einem nicht enden wollenden Beifall bedankte sich das begeisterte Publikum bei Heribert Beissel und den Mitgliedern des Chur Cölnischen Chores Bonn für die außergewöhnliche, musikalische Leistung und das gelungene Konzert. Foto: cccbonn |
||
|
Zitiert aus: Rheinzeitung 23.05.2006 |
||
... Unter der
Leitung von Heribert Beissel ließen
die Sänger ihre Stimme erklingen und füllten
das Gotteshaus mit den tiefen Gefühlen, den
Träumereien und Sehnsüchten der Menschheit.
[Die Sänger] beeindruckten die vielen Zuhörer
mit ihren Beiträgen und ließen sie für
Momente dem Alltag entrücken, besinnliche und
romantische Momente erleben. |
||
|
Zitiert aus: General-Anzeiger 20.03.2006 |
||
In
St. Remigius kam ein ... heute kaum mehr bekanntes
oratorisches Werk zur Aufführung: ![]() Heribert Beissel und seine beiden Ensembles, Chur Cölnischer Chor und Klassische Philharmonie, hatten die sogenannte Brockes-Passion Georg Philipp Telemanns erarbeitet ... In den dramatischen Turbae-Chören leistete der Chur Cölnische Chor, unter dem wie stets suggestiven Dirigat Beissels, Großartiges, ebenso wie in den innigen und schlichten Choral-Strophen... Auch die Klassische Philharmonie trug durch ihre fein abgestufte Klanggebung ihren Teil bei. ... Am Ende viel Beifall aus dem brechend vollen Kirchenraum." Foto: Martin Magunia |
||
|
Zitiert aus: Bonner Rundschau 22.3.2006: |
||
Eine Rarität hat Heribert Beissel ... mit Telemanns
Brockes-Passion in der bis zum letzten Platz gefüllten
Remigiuskirche vorgestellt. ... Beissel verleiht dem Ganzen eine erstaunliche Kraft und läßt sich auch Bizarres nicht entgehen. ... Der Chur Cölnische Chor und die Klassische Philharmonie haben unter Beissels sorgsamem Dirigat eine gute Figur gemacht, alles wurde begeistert gefeiert. |
||
| Festliche Klänge mit der Neunten | ||
Zitiert aus: Generalanzeiger 03. Januar 2006 |
||
Beissel belohnt das treue Publikum
in der Beethovenhalle mit einem klassischen Neujahrskonzert Bonn
Beethovenhalle: Auch heuer wieder erklang als Neujahrskonzert
der Klassischen Philharmonie Beethovens 9. Sinfonie,
und wieder war der große
Saal der Beethovenhalle prall gefüllt. Heribert
Beissels treues Publikum wurde mit einer großartigen
Aufführung belohnt. ... Im zweiten Teil des Finales imponierte - neben dem vorzüglichen Solisten-Quartett aus Agnieszka Piass (Sopran), Julia Grinjuk (Mezzosopran), Klaus Schneider (Tenor) und Sea-hwan Ahn (Bass) - nicht zuletzt der (verstärkte) Chur Cölnische Chor. Den Militärmarsch zum Schluss ließ Beissel dann so gewaltig steigern, dass Bravo-Rufe nicht verwunderten. |
||
| Die "Neunte" am oberen Tempolimit | ||
|
Zitiert aus: Bonner Rundschau 03. Januar 2006 |
||
| ...
In der trotz der 2000er-Bestuhlung ausverkauften Halle
hat das Großereignis das
Publikum in seinen Bann geschlagen. Das Herzstück
bei Beissel war das so wundervoll ausgedehnte Adagio.
Ihm entzieht sich keiner, es rührt ans Innerste.
So groß wie dieser innige Gesang ist nur noch
das Finale mit Schillers Ode und dem Chur Cölnischen
Chor samt Solistenquartett. ... Die Stretta krönte den kaum zu bändigenden Chorjubel. |
||
| 2005 | ||
| Konzerte in Bonn zum Adventauftakt - Beissel dirigiert Händels Messias | ||
|
Zitiert aus: Generalanzeiger 28. November 2005 |
||
Eine eindringliche Aufführung des Händelschen "Messias" erlebten
die Zuhörer in der Remigiuskirche. Die Klassische
Philharmonie und der Chur-Cölnische Chor Bonn
unter Leitung von Heribert Beissel musizierten das
Werk schlank und durchsichtig. Dass Beissel auf entschlackten
Klang und transparentes Musizieren aus war, verriet
bereits die detailscharf ausgeleuchtete Ouvertüre....Von der Verheißung über Passion und Auferstehung des Gottessohns bis zur Verherrlichung des Messiasgedankens schlägt das Händelsche Oratorium den Bogen. Der Chur-Cölnische Chor realisierte das alles mit eindrucksvoller Intensität und hielt die Spannung bis zur abschließenden, organisch sich entfaltenden Amen-Fuge aufrecht. Manche Chorsätze gerieten geradezu kammermusikalisch, etwa "And he shall purify the sons". Foto: Wolf Gatow | Generalprobe zu Messias | 24. 11. 2005 |
||
| Von großer Klangschönheit | ||
|
Zitiert aus: Generalanzeiger 31. 10./1. 11. 2005 |
||
| Bonn.
Zu einem sehr schönen geistlichen Konzert herbstlichen
Charakters unter dem Motto "Tröste mich wieder" hatte
der Chur Cölnische Chor unter Heribert Beissel
in die Schlosskirche der Universität geladen.
Fast ausschließlich A-cappella-Werke standen
auf dem Programm, vom Frühbarock eines Johann
Hermann Schein über Hugo Wolf, Giuseppe Verdi,
Brahms, Mendelssohn und Reger zu Bach als Schluss-Höhepunkt
führend. Allen ausgewählten Sätzen wurde der Chor imponierend sicher und intonationsgenau gerecht und beeindruckte dabei mit großer Klangschönheit und weit gefächerter Dynamik. Drei edel harmonisierte Madrigale zu fünf Stimmen aus "Israelsbrünnlein" (1623) von Joh. Hermann Schein eröffneten subtil den Abend, gefolgt von Hugo Wolfs chromatikreichem Chorsatz "Resignation" und Giuseppe Verdis "Ave Maria". |
||
| Der Chor sang auf hohem Niveau | ||
|
Zitiert aus: General-Anzeiger 28.06.2005 |
||
Einen roten
Faden gibt es beim Sommerkonzert des Chur Cölnischen Chores in der kleinen Beethovenhalle
nicht, wie Leiter Heribert Beissel betonte. Dafür
aber eine abwechslungsreiche Mischung. Mit Gesualdo
führte der Chor die Zuhörer in die Renaissance,
einen Ausflug in die Romantik gab es mit Schuberts "Zögernd
leise". ... Der Chor sang auf hohem Niveau und
fand sich durch eine kluge Programmdramaturgie gut
in Szene gesetzt. So folgt auf Robert Schumanns trauriges "Sommerlied" sogleich
ein heiterer Schwank über den rheinischen "Bänkelsänger
Willi". |
||
| Eine Reise durch die Epochen | ||
|
Zitiert aus: VG Linz am Rhein Nr. 26/2005 |
||
Musik verbindet
mehr als Worte – das erfährt
der Chur Cölnische Chor Bonn immer wieder, wenn
er zu Konzerten etwa nach Georgien, Jemen oder sogar
Australien eingeladen wird. Der erstklassige a-cappella-Chor
genießt auch national einen guten Ruf. … Das
brillante Wechselspiel der Chorstimmen und die Atmosphäre
der staufischen und spätgotischen Architektur
versetzten das begeistert lauschende Publikum in
eine besondere [Stimmung]. … Viel Applaus
erhielt das 27-köpfige Ensemble von dem Publikum,
das von der Vielseitigkeit des gekonnten Konzerts
berührt war. Aufgrund des umfangreichen Liedgutes und der hervorragenden Stimmqualität seiner Chormitglieder erfreut sich dieser Chor großer Beliebtheit weit über seine Stadtgrenzen hinaus. … Der Chorleiter hat es verstanden, mit seinem Charme die einzelnen Musikstücke und Komponisten den Hörern nahe zu bringen. … Der Chor verfügt über außergewöhnlich klangschöne, klare und saubere Stimmen, die die einzelnen Kompositionen einzigartig zu Gehör brachten. … Rauschender Beifall erfüllte das Gotteshaus und belohnte alle Mitwirkenden für dieses vorzügliche Konzert. |
||
| Hinreißende Stimmen in geschichtsträchtigen Räumen | ||
![]() Romanzen und Balladen erklangen in der Martinskirche LINZ. Sakrale Klänge und muntere Melodien erfüllten am Wochenende die St. Martinskirche in Linz. Für seinen guten Klang ist der Chur Cölnische Chor Bonn weit über die Landesgrenzen bekannt und so konnten sich viele Zuhörer in der Martinskirche von hinreißenden Stimmen in geschichtsträchtigen Gemäuern verzaubern lassen.Mit Stücken von Melchior Frank, Heinrich Schütz, Maurice Ravel, Thomas Morley oder Robert Schumann entführten die Sänger ihre Zuhörer in die Zeit der Romantik und erfreuten mit Romanzen und Balladen. Rhein-Zeitung 21.06.05 Foto: cccbonn |
||
Kritiken
von der Spanien-Tournee 2005 | Übersetzung:
Maria Bormann |
||
| Kritiken aus Zaragossa | ||
"El Periodico" vom
10.03.05 "Misas clásicas desde la excapital germania" Klassische Messen aus der Ex-Hauptstadt Deutschlands (Javier Sayas) Nicht nur die Aufführung von Haydns Werk enthielt schönste Momente. Beissel wählte für die Messe ein schnelles Tempo, setzte Akzente, verlangte dem Chor eine perfekte Aussprache ab. … Die spannungsreiche Interpretation brachte die dramatische Qualität der „Nelson-Messe“ zum Vorschein, mehr noch die Schönheit in der Linienführung. Obwohl die Besetzung nicht historisch war, erhielt man ein sehr gutes Ergebnis. Beim „Stabat Mater“ von Pergolesi schafften es die sehr disziplinierte Streicher-Gruppe und die gute Intonation des Chores nicht, dem Stück seine gewisse Fadheit zu nehmen. |
||
"Heraldo de Aragon" vom
10.03.05 Prodigios y prodigiosos - „Begabte Wunderkinder" Das „Ave Verum", das man als Zugabe sang, wurde sehr gefühlvoll, mit Sensibilität und extremer Sorgfalt dargeboten. Dies war einer der gelungensten Momente der Aufführung dieser guten Musiker, die nicht „etwas abzuliefern“ schienen, besonders der Chor - alles Kapazitäten sowie gute Interpreten. |
||
| Kritik aus Avilés | ||
„La Nueva España“ vom
13.03.2005 Sobresaliente inicio – Hervorragender Beginn (José Maria Garcia-Osuna) ... Das Werk wurde interpretiert zum einen sehr qualitätvoll und geschmeidig annahm um die „musikalische Meinung“ des Dirigenten zu erreichen. Im „Gloria in exelsis Deo“ oder „Benedictus“ und „Agnus Dei" (i.e. Nelsen Messe) gab es prächtige Momente, mit außergewöhnlicher Phrasierung und rigorosen Tempi. Zum anderen setzte der Chur Cölnische Chor Bonn Akzente mit einem sehr erhabenen Gesangsstil. Die Füllkraft seiner Stimmen, ohne Mißklang in der Darbietung, ist die perfekte Ergänzung zu dem, was an den Solisten hervorzuheben ist. … ... Ein jugendliches aber schwieriges Werk, das die Interpreten meisterlich darboten.... ... Die Fuge im „Gloria“ wurde von den Sängern kraftvoll gesungen. Dieses Werk offenbart Schönheit in der Melodieführung und wurde hervorragend interpretiert. Der Dirigent Heribert Beissel, … führte die Musiker im Tempo musikalisch perfekt, ohne großes Aufsehen zu erregen, was ja den deutschen Dirigenten liegt … Die Zugabe, Mozarts Ave Verum, war die Ergänzung zum vorher Gezeigten, Chor und Orchester boten geschmackvollen Genuss …, bereiteten dem Publikum ein gefühlvolles Ende. Ein qualitätvoller Beginn der „Heiligen Woche". |
||
| Kritiken aus Valladolid | ||
"El Norte de Castilla“ vom
16.03.2005 Misas desde Beissel - Messen von Beissel (Emiliano Allende) Semana Santa – Heilige Woche 2005 Der Chor fügte sich in die Schlichtheit des Werkes [i.e. Pergolesi, Stabat Mater] ein. … Ein Werk [Nelson Messe], das Dramatik und Brillanz in hervorragender Weise verbindet, und in dem alle deutschen Interpreten zu glänzen verstanden. Geführt von Beissel, in schnellem Tempo und annehmbarer Distanz zum historischen Stil, den man vor allem in den Stimmen spüren konnte. Das erhaltene Resultat war sehr gut. Hervorzuheben sind die Betonungen und Akzentuierungen des Chores. |
||
„Diario de Valladolid – El
Mundo“ vom 17.03.2005 Solventes ante todo – Vor allem hervorragend Augustin Achucarro) … Unsere Stadt wurde vom Orchester Klassische Philharmonie und dem Chur Cölnischen Chor Bonn unter seinem Dirigenten Heribert Beissel besucht. Die kompetenten Musiker überzeugten durch die ausgewählten Werke. … In der „Missa Brevis“ D-Dur KV 194 von Mozart, …, der Chor bringt die Reinheit der Linienführung zur Geltung. Man zeigte sichere Stärke auf korrektem Niveau in einem spritzigen Register, besonders in den Sopranstimmen. ... Der Chor offenbarte große Stimmkraft, hielt das gute Niveau [in der Nelson Messe] immer aufrecht. Ein von Heribert Beissel (der außerdem bewies, ein exzellenter Dirigent zu sein) mit großer Aufmerksamkeit dirigiertes solides Orchester, Solisten und Chor boten ein hervorragendes Konzert. |
||
„El Norte de Castilla“ vom
19.03.05 Bises sin Piedad – Zugaben ohne Erbarmen … ... Den zweiten Teil beherrschte die „Nelson-Messe“, sie erreichte höchst expressive Seiten, gefüllt mit Kraft und Temperament, in Teilen besänftigend, rein in Farbe und Reichtum. … Sowohl Chor als auch Solisten pflegten einwandfrei und mit großer Sorgfalt die unterschiedlichen Färbungen der Intensität. ... Seine [i.e. Beissels] Arbeit an der Partitur zeigte gute Resultate, die unterschiedlichen Temperamente eines jeden Abschnittes integrierend. |
||
| Kritik aus Pamplona | ||
"Diario de Navarra"vom
15.03.2005 Bach y Schubert para acabar un ciclo - Bach und Schubert als Beginn eines Zyklus (Fernando Pérez Ollo) … In der Zugabe, [i.e. Ave Verum] von Anfang bis Ende homophon, einem in seiner Art unangefochtenen Gipfel, erreichte man „Mezza Voce“, vielleicht eine mehr innerliche und ruhigere Empfindung bei den Zuhörern. |
||
| Schwungvoll phrasiert | ||
|
Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 28.02.2005 |
||
... der abschließende
Choral "Gloria sei dir gesungen" ,
schwungvoll phrasiert und durch den
vollen, von einem starken Sopran überstrahlten
Chorklang weit hinausgetragen, ... Die
G-Dur-Messe von 1815, in der Franz
Schubert auf kleinstem Raum einen außerordentlichen
Reichtum an Musiksprache unterbringt, überzeugt
ebenso wie die "Missa in Angustiis" d-moll,
wegen Haydns Verehrung für den
Admiral auch "Nelsonmesse" genannt. |
||
| Klangstarker Gesang des Chur Cölnischen Chores | ||
|
Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 03.01.2005 |
||
| ...
Beissel konnte dabei auf den klangstarken
Gesang des Chur-Cölnischen Chors bauen, der der
berühmten "Freude"-Ode Strahlkraft verlieh. |
||
| 2004 | ||
| Exakt und klangschön | ||
|
Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 06.12.2004 |
||
Heribert Beissels
Chur Cölnischer
Chor und Klassische Philharmonie [ ... ] waren noch
jedes Jahr Garanten für eine eindrucksvolle
Aufführung. Glanzstücke des Chores etwa waren das sehr fein licht und leicht begonnene "For unto us a child is born", das fast höhnisch gebrachte "He trusted in God", das ganz leise anhebende "Since by man came death" und, natürlich, das große jubelnde "Hallelujah". Der Chur Cölnische Chor wirkte bei alledem, in den prachtvollen Harmonien wie in den Fugati und Koloratur-Ketten gleichermaßen exakt und klangschön.""Der Beifall am Ende für alle Mitwirkenden und ihren engagierten Dirigenten, im Besonderen aber für den Chur Cölnischen Chor, nahm nahezu ovationalen Charakter an. |
||
| Ausdrucksreichtum und Klangschönheit | ||
|
Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 13.10.2004 |
||
Einen
Konzertabend mit wunderbaren geistlichen Werken
hatten Heribert Beissels Ensembles, Chur Cölnischer Chor und Klassische Philharmonie,
dem Publikum in der Schloßkirche der Universität
bereitet. Beide Formationen beeindruckten durch
Ausdrucksreichtum und Klangschönheit unter
der sorgsam und beredt mitformenden Zeichengebung
ihres Dirigenten. |
||
|
Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 22.06.2004 |
||
In angenehm lockerer,
fast familiärer
Atmosphäre gab der Chur Cölnische Chor
sein diesjähriges Sommerkonzert. (...)
Der weitgespannte Bogen (...) reichte von Renaissance-Madrigalen über Romantik
und Impressionismus bis ins 20. Jahrhundert. Leicht
und durchsichtig präsentierten sich die
Chur Cölner unter Leitung von Heribert
Beissel mit kultiviertem Kammerchorgesang und schönem
Stimmklang. |
||
| Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 22.03.2004 | ||
Der stark geforderte
Chor beeindruckte sowohl mit der dynamischen Bandbreite
seines Vortrags, als auch durch die Vielfalt des musikalischen
Ausdrucks; er gestaltete die Choräle so subtil
und innig wie er die fanatisierte Volksmenge in den
Turbae scharf zu charakterisieren wusste. ( ... ) Aber
auch der wunderbare, fast volkstümlich-eingängige
Grabgesang des Chores "Ruhet wohl, ihr heiligen
Gebeine", gefolgt vom abschließenden Choral
(...) gehörten ohne Zweifel zu den Höhepunkten
der Aufführung. |
||
| Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 1./2.01. 2004 | ||
Und wiederum
fesselte neben natürlich all den wohlbekannten einprägsamen,
so Orff-typisch archaisierenden Musikalisierungen
(...) die Ausdrucks- und Schlagkraft von Chor und
Orchester unter der hochengagierten und inspirierenden
Zeichengebung Heribert Beissels. (...) Der
Chur Cölnische Chor, so sicher und präzise
wie eh und je, dabei sehr deutlich und dezidiert
artikulierend, realisierte die Beisselschen Vorgaben
aufs Beste. |
||
| 2003 | ||
Ganz dem unaufgeregten
Dirigat entsprach die Ruhe des Chur Cölnischen
Chores, der sich als beweglicher Klangkörper
empfahl. Keiner der großen Chöre neigte
zu Hast oder Flüchtigkeit. Der Chur Cölnische
Chor erwies sich, unter Beissels engagiert mitgehender
Leitung allen drei Werk-Typen als ausdrucksintensiver
dynamisch biegsamer Sachwalter, wobei sich vor allem
die kräftigen und präzisen Männerstimmen
auszeichneten. |
||
| 1999 | ||
| Schlussjubel im Trompetenglanz | ||
|
Zitiert aus: Bonner Rundschau 14.12.1999 |
||
Und [der Messias]
erklang in einer erfrischend geradlinigen, klar gegliederten
Interpretation. Beissel setze auf die gewohnt geschmeidige
Phrasierung und dynamische Wendigkeit …., um die Händelschen Spannungsbögen
präzise und plastisch nachzuzeichnen. So schmetterte
man etwa im berühmten Hallelujah … keineswegs
derb-kräftig los, sondern begann in schlankem,
durchhörbaren Mezzoforte, um sich erst nach
und nach zum prachtvollen, mit Trompetenglanz gekrönten
Schlußjubel zu steigern. Kontrastwirkungen ….
wurden geradezu ausgekostet. Herausragend dabei die
Leistung des Chores: ein weicher, runfer Wohlklang
im piano-Bereich, - Töne zart und kostbar wie
in Samt und Seide, - und ein strahlendes, auch in
der Höhe unangestrengtes Forte waren … selbstverständlich.
Selten hört man einen so in sich geschlossenen,
mit mühloser Frische und Lebendigkeit agierenden
Chorsopran. … Das Publikum hielt es jedenfalls … nicht
mehr auf den Kirchenbänken: Mit fünf Minuten „Standing
Ovations" bedankte man sich für das wahrlich
festliche Konzert. |
||
| Die Liebe zum Detail | ||
|
Zitiert aus: General-Anzeiger 13.12.1999 |
||
Messias – das hat nach dem Verständnis
des Alten Testamentes auch mit Verheißung und
Verkündigung zu tun. Gesten und Signale aus
diesem Geist fanden sich zahlreich bei der Aufführung … in
der Remigius-Kirche durch den Chur Cölnischen
Chor mit der Klassischen Philharmonie Bonn. … Vor
allem dem Chor ist dieses Profil zu verdanken, der
mit viel Hingabe und Liebe zum Detail – übrigens
im schönen barocken Englisch des Originals - die
Chance vielfältiger Ausdeutung wahrnahm. Im
ganzen waren die Chorpartien sorgfältig einstudiert
und präzise ausgestaltet. |
||
| Ehrfürchtige Verhaltenheit, auftrumpfender Jubelton | ||
|
Zitiert aus: General-Anzeiger 1.11.1999 |
||
- Beissel leitete die h-moll-Messe
in Godesberg - … es gelang eine eindrucksvolle, auf intensiven Ausdruck und dynamische beweglichkeit gerichtete Darstellung, die … überzeugend den Bogen spannte von ehrfürchtiger Verhaltenheit zu festlich-klangstarkem Lobpreis. … Der hier stark geforderte Chur Cölnische Chor, ganz im Besonderen die Männerstimmen, leisteten wieder Beachtliches an genereller Sicherheit und Genauigkeit, auch in den zahlreichen Fugen, deren thematische Einprägsamkeit und markante Faktur meist sehr gut und klar herauskam." |
||
| 1995 | ||
| Schwierigste Kolloraturen mit Seelenruhe souverän gemeistert | ||
|
Zitiert aus: Kölner Stadt Rundschau 23.11.1995 |
||
| Die h-moll-Messe in der Konzerthalle Exquisites Programm eines willkommenen Ensembles in ansprechendem Ambiente... ... In Bonn bestreiten sie so viele Konzerte, daß man sich wundert, wie ein Ensemble es schafft, in so kurzer Zeit ein so umfassendes Programm zu erarbeiten. … Dass [die Aufführung] in so sensibler und musikalisch ausgefeilter Manier geschah, war ein weiterer Pluspunkt des Konzerts. …. Der Schlußbeifall bestätigte, daß dieses Ensemble in Siegburg mehr als willkommen war und ließ auf einen weiteren Besuch hoffen. |
||
| Chur Cölnischer Chor bewies seine Klasse | ||
|
Zitiert aus: Kölner StadtAnzeiger Rhein- Sieg-Ausgabe 23.11.1995 |
||
| Internationale
Preise …. haben
sie in ihre Heimat geholt. Daß diese zu Recht
vergeben wurden, beiwies der Chur Cölnische Chor
Bonn bei einem meisterlichen Konzert in der Benediktinerabtiel
auf dem Michaelsberg. …. Bei diesem … Gesang
bewiesen die Männerstimmen, wie mit nur geringen
Mitteln ein außerordertlicher Klang erzeugt werden
kann. … Leider erst ganz zum Schluß erlaubten
sich die Besucher in der vollbesetzten Kirche einen
dann allerdings umso längeren und kräftigeren
Applaus. Um auf die der Leistung angemessene Gesamtlänge
des Beifalls zu kommen, hätten sie noch bis in
die späte Nacht hinein klatschen müssen. |
||
| 1993 | ||
| Die h-moll-Messe in der Konzerthalle | ||
|
Zitiert aus: Mitteldeutsche Zeitung 6.3.1993 |
||
Das
Philharmonische Staatsorchester stellte sich, gemeinsam
mit dem Chur Cölnische Chor Bonn ...
glänzend disponiert und von mitreißender
Professionalität. Heribert Beissel inspirierte
das Ensemble zu einer Leistung, die das Publikum
enthusiastisch Interpreten und Werk feiern ließ. Der Chor bewältigte seinen gewaltigen Part mit Klangschönheit, Koloratursicherheit, makelloser Intonation und bis in die Extreme edel bleibenden dynamischen Schattierungen. … So gewannen die Bonner Sängerinnen und Sänger … eine großartige klangliche Variabilität, die die vielfältige Ausdrucksskala von beklemmender Demut und inniger Zuwendung bis zu froher Lockerheit und lichtem Glanz erleben ließen. |
||
| 1992 | ||
| "Johannes-Passion" in dramatischer Darstellung | ||
|
Zitiert aus: Mitteldeutsche Zeitung 9.4.1992 |
||
Chur Cölnischer Chor aus
Bonn präsentierte Musik von Johann Sebastian
Bach – Ungewöhnlicher Beifallssturm "… Die
knapp zwei Stunden dauernde Darstellung hielt die
Zuhörer beständig in Spannung und Miterleben
des … Geschehens. Die etwa 50 Choristen interpretierten
erstaunlich einmütig, geschlossen, markant.
Sie erwiesen sich in allen dynamischen Anforderungen
gleichwertig und bauten mit am Profil des dramatischen
Geschehens, ….Starke Erlebniswirkung ging
von der Aufführung aus. … Den Widerhall
beim Pulikum bekräftigte der … ungewöhnlich
lange Beifall! |
||
| Effektvolle Darbietung - Aufführung der Bachschen Johannes-Passion | ||
Zitiert aus: Hallesches Tageblatt 9.4.1992 |
||
Die
Aufführung der Bachschen
Johannes-Passion … mit dem Chur Cölnischen
Chor Bonn …. Hob sich wesentlich von den üblichen
interpretationen dieses Werkes ab. Die Darbietung
war … stark dramatisiert und auf Effekt
angelegt. … Im Chor präsentierte sich
eine gut geschulte Singgemeinschaft. |
||