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2016
Ein fulminantes Neujahrskonzert
...
Heiter ging es in der zweiten HŠlfte zu: der Chur Cšlnische Chor trat mit Opernchšren in Erscheinung
und hinterlie§ bis auf minimale Makel einen ganz ausgezeichneten Eindruck.
Auch hier lief musikalisch alles wie am SchnŸrchen, und das Publikum in der ausverkauften
Beethovenhalle war am Ende restlos begeistert
 --->mehr

Bonner Generalanzeiger 05.01.2016
2015
Allerbeste Zeit fŸr Bach
...schon in den ersten Takten der "Miserere in c-moll" von Jan Dismas Zelenka ist die lange Zusammen- arbeit des Dirigenten sowohl mit dem Chur Cšlnischen Chor als auch mit dem zehnkšpfigen Kammer- orchester aus Mitgliedern der Klassischen Philharmonie zu spŸren...
...Der Laienchor Ÿberrascht mit einer wunderbar differenzierten Interpretation von Georg Friedrich HŠndels  "Laudate pueri Dominum".
--->mehr
Bonner Generalanzeiger 24.03.2015
Der Chor zeigte sich gut prŠpariert
FŸr sein Neujahrskonzert in der ausverkauften Beethovenhalle hatte Heribert Beissel mit der Klassischen Philharmonie Bonn und dem Chur Colnischen Chor Bonn wieder seine beiden ,,gro§en" Klangkorper aufgeboten. --->mehr Bonner Generalanzeiger 03/04.01.2015
2014
Guter und voller Chorklang
Der Chur Cšlnische Chor bewies [wieder] welchen guten und vollen Chorklang er doch hat. Neben dem "Hallelujah" seien hier auch das kontrastreiche "Since by man came death" und natŸrlich das abschlie§ende "Worthy is the Lamb" zu nennen.

Bonner Generalanzeiger 03.12.2014
Sommerkonzert der hochkarŠtigen SŠnger
Benefizkonzert: Der Chur Cšlnische Chor singt in der Friedenskirche unter dem Motto 'FrŸhlings- und andere GefŸhle'.

Lions Clubs in Meckenheim: Konzert spielt mehr als 3000 Euro ein.
Mehr als 250 GŠste lie§en sich das einzige diesjŠhrige Sommerkonzert der hochkarŠtigen SŠnger nicht entgehen, die bei ihrem knapp zweistŸndigen Programm von Solo-Violinistin Ervis Gega unterstŸtzt wurden.

Bonner Generalanzeiger 09.07.2014 |  Foto: Roland Kohls
MŠchtiges Mittelalter - Heribert Beissels Neujahrskonzert in der Beethovenhalle
Carl Orff: Carmina Burana
... Beissel [verlor] beim Neujahrskonzert das monumentale Moment dieser Musik nie aus den Augen, lie§ Chor und Orchester, die im †brigen bestens vorbereitet waren, mŠchtig auffahren und das archaische Element von Orffs Vertonung mittelalterlicher GesŠnge betonen. Auch bei der dritten Wiederholung wurde die oft in strophischen Formen aufgebaute Musik jedoch nicht redundant, sondern schillerte stets in neuen Facetten. Der Schedrick-Chor des Gymnasiums am Oelberg zeigte sich ebenso von seiner besten Seite wie das mit Stella An, Daniel Kim und Sungkon Kim bestens besetzte Solistentrio.
Bonner Generalanzeiger 03.01.2014
2013
Beissel dirigiert einen frischen federnden Messias
In Bonn gehšrt Heribert Beissels "Messias"-AuffŸhrung zur Adventszeit wie Lichterglanz und Lebkuchenduft. Umso bewundernswerter ist die Leidenschaft, mit der Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie HŠndels beliebtestes Oratorium alle Jahre wieder zu einem Ereignis werden lassen - vielleicht inspiriert durch die Londoner, die das Werk seit 1750 in nahezu ununterbrochener Folge zur AuffŸhrung bringen.

In der Stiftskirche dirigiert Beissel einen frischen, federnden "Messias" ohne barocken Ballast, aber mit allen Effekten, die HŠndel unbekŸmmert Ÿber jegliche Gattungskonventionen in seine mitrei§ende Musik eingebaut hat. Der in allen Stimmen hervorragend besetzte und gut ausbalancierte Chor glŠnzt in den Fugen mit Transparenz und exquisiten Piano-Koloraturen; in den monumental homophonen SŠtzen wie dem "Halleluja" kšnnen die Chur Cšlnischen SŠnger mit gro§artigen Steigerungen auftrumpfen.
Bonner Generalanzeiger 10.12.2013
Samtiger Frauenchor und sanfter disziplinierter Chorklang
Transparenz scheint Beissel das hšchste Gebot, immer mal wieder gab er den einzelnen Stimmgruppen dynamische Hinweise, die souverŠn umgesetzt wurden, wenngleich die TextverstŠndlichkeit noch etwas verbessert werden kšnnte. Nach vier Romanzen fŸr Frauenstimmen von Robert Schumann, darunter der keck-dŸstere Wassermann (op. 91 Nr. 3), erklangen das innige "Morgengebet" und das "Herbstlied" von Mendelssohn-Barholdy als reizvoller Kontrast.
Bonner Generalanzeiger 18.06.2013
Mit sanftem, diszipliniertem Chorklang interpretierten die Frauen die mŠrchenhaten Texte. ... Dort blŸhten vor allem die Sopranstimmen im Zusammenklang mit Tenšren und BŠssn richtig auf. In schšner alter Chortradition wurde sensibel gesungen und einfŸhlsam interpretiert.
Bonner Generalanzeiger, Ausgabe Rheinsieg-Kreis, 18.06.2013
 Nuancenreich singender Chor
Mit Haydns letzter Messe von 1802 bewegten sich Musiker und SŠnger auf ureigenstem Gebiet. Mit einer fast tŠnzerischen Leichtigkeit des Orchestertons und einem nuancenreich singenden Chor hauchte Beissel dem SpŠtwerk klassische Heiterkeit und Tiefe ein. Beispielhaft dafŸr mag das abschlie§ende "Dona nobis pacem" sein, das bei Haydn buchstŠblich mit Pauken und Trompeten daherkommt.
Bonner Generalanzeiger 30.03.2013
 Chur Cšlnischer Chor trug zum Gelingen bei
Beissel, der im FrŸhjahr seinen achtzigsten Geburtstag feiern wird und in seinen bundesweiten "Wiener Klassik"-Programmen gerne auch die "FŸlle des Wohllauts" favorisiert, mochte man an diesem Abend musikalisch alles andere als aerodynamische Altersmilde unterstellen.
Ganz im Gegenteil: Jenem Opus 125 bleibt die Schroffheit eines SpŠtwerks mit all seine Ecken und Kanten klangsprachlich eindrucksvoll erhalten. Nichts wird hier - romantisch verklŠrend - eingeebnet. FŸr den, Schillers berŸhmte "Ode an die Freude" vertonenden Final-Satz war als Solisten-Quartett eine (mit Ausnahme von Glenn Desmedt, Tenor) sichere Hand bewiesen worden. Neben der Mezzo-Sopranistin Jo‘lle Charlier vermochten vor allem Justyna Samborka (Sopran) und Jorge Alberto Mart’nez (Bass) zu Ÿberzeugen. Nicht zuletzt aber war es Beissels Chur Cšlnischer Chor Bonn, der zum Gelingen beitrug.
Bonner Generalanzeiger 03.01.2013













2012
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Mit dem 50-kšpfigen Chur Cšlnischen Chor beste Wirkung erzielt
BONN. Nicht zuletzt den EnglŠndern verdanken wir es, wenn unter allen VerkŸndigungen des Messias HŠndels Oratorium die strahlendste blieb. Sie haben damals riesige Chormassen in der Westminster Abbey in Stellung gebracht, deren Gro§e das musikalische GedŠchtnis bis heute bewahrt. Es ist eine begeisternde Musik, auch wenn wir heute purer Masse weniger huldigen, und Heribert Beissel bei seiner ãMessiasÒ-AuffŸhrung am Freitag in der Remigiuskirche mit dem 50-kšpfigen Chur Colnischen Chor beste Wirkung erzielt. Beissel liebt es, die fromme Verhei§ung vor Weihnachten zu verkŸnden und sie an Neujahr, 18 Uhr in der Beethovenhalle, mit Beethovens Freudensinfonie, der ãNeuntenÒ, zu feiern, wobei diesmal auch noch seine mehr weltliche Freude Ÿber den Verdienstor- den des Landes Sachsen-Anhalt, den er morgen Ÿberreicht bekommt, einflie§en wird. Alle wissen, dass von all dem, was Beissel in Halle sowie in Frankfurt/Oder und Rheinsberg leistete, auch was nach Bonn zuruckflie§t Ð nicht selten auch schšne Stimmen fŸr Beissels gro§e Chorkonzerte.

Im dreiteiligen ãMessiahÒ Ð Beissel lŠsst den Chor in der Originalsprache singen, was gute GrŸnde hat wegen der besseren Sangbarkeit, da kommt also auch das ãhÒ her Ð, wenn also am Ende des zweiten Teils der grandiose ãHallelujaÒ- Chor aufklingt mit der wahnsinnigen Verzšgerung auf der ersten Silbe, dann ist das der grandiose Gipfelpunkt in einer ãMessiasÒ-AuffŸhrung und auch diesmal in Beissels bravouršsem Dirigat.
Bonner Rundschau 11.12.2012
Beschwingte Kompositionen mit glockenklarem Klang
Das Konzert des Chur Cšlnischen Chores Bonn sorgte fŸr ein ausverkauftes Haus und begeisterte Zuhšrer in der Friedenskirche. Dabei stellte das eigentlich klassisch orientierte Vokalensemble seine Vielseitigkeit unter Beweis. Unter dem Motto "Over the Rainbow" brachten die etwa 40 SŠngerinnen und SŠnger mit glockenklarem Gesang beschwingte und amŸsante Kompositionen von Joseph Haydn bis Leonard Bernstein zu Gehšr.
Bonner Generalanzeiger 11.07.2012
Foto: Lions Club Meckenheim
Klangliche Opulenz
Ein klares Klangbild bot der Chur Cšlnische Chor in der Remigiuskirche: Die Petite Messe Solennelle von Gioacchino Rossini stand unter der Leitung von Heribert Beissel auf dem Programm, die mit opernhafter Leichtigkeit und sakraler Aura das Messrepertoire mit einer sehr individuellen Note bereichert. ... Der Chur Cšlnische Chor gestaltete seinen Part unter Beissels konzisem Dirigat genauso wie die Solisten ... souverŠn.
Bonner Generalanzeiger 12.03.2012 
Zum Jahresstart Jubel geerntet

Auf die Grenzen der menschlichen Stimme hat Beethoven beim himmelsstŸrmenden "Ode an die Freude" wenig RŸcksicht genommen, doch der hervorragend ausgebildete Laienchor lŠsst sich beflŸgeln und erzielt ungeahnte Leistungen. Saubere, lang gehaltene Spitzentšne und eine couragierte Doppelfuge tragen die Freude bis in die letzte Reihe.
Bonner Generalanzeiger 03.01.2012

2011
Eine in jeder Hinsicht wundervolle AuffŸhrung
Nein, die Zuhšrer in der voll besetzten Stiftskirche haben sich beim "Halleluja" nicht von ihren Sitzen erhoben. Obwohl diese monumentale Hymne in der Interpretation durch den Chur Cšlnischen Chor und die Klassische Philharmonie unter Heribert Beissel so erhebend klang wie die anderen 51 StŸcke des "Messias" von Georg Friedrich HŠndel.
Bonner Generalanzeiger 13.12.2011
Kraftvoll, schwungvoll, dynamisch ...

Kraftvoll, schwungvoll, dynamisch flexibel und mit klarer sprachlicher Diktion lie§ Beissel die StŸcke [3 aus den "Zwanzig Responsorien"] singen, wobei ihm der Chur Cšlnische Chor willig folgte.
Sehr geschmackvoll kam ... der musikantisch-tŠnzerische Duktus in Dvor‡ks Messe zum Tragen. Beissel brachte die volkstŸmliche Seite dieser melodiebetonten Musik deutlich zur Geltung, die auch Caroline Roths in jeder Hinsicht souverŠne Begleitung der Chorpartie auf der Orgel auszeichnete.
Bonner Generalanzeiger 16.11.2011

Festliche und stimmumngsvolle Momente

Diesmal wurden die SŠnger fŸr einen Teil des Programmes von Caroline Roth an der Orgel begleitet. Von der Empore aus stimmten sie deshalb die Messe in D von Anton Dvor‡k an. Im Schein von flackernden Kerzen und im abendlichen Licht der Martinskirche erfŸllten die Orgeltšne und die erstklassigen Stimmen der SŠnger jeden einzelnen Winkel des historischen GebŠudes, reichten unter jedes kunstvoll verzierte Gewšlbe des Gotteshauses. ...
Wirklich festliche und stimmungsvolle Momente konnten die Zuhšrer erleben und einen Abend lang den Alltag vergessen.
Rhein-Zeitung Linz, Neuwied 14.11. 2011

... feine Wirkung

Liebe zum "englischen Brahms"
Der Chur Cšlnische Chor unternahm in Muffendorf einen Streifzug durch Europas Liedgut
Von H. D. TerschŸren
Der Chur Cšlnische Chor ist der Teil von Heribert Beissels Musik-Unternehmungen, der die gro§en Oratorien singt, aber auch besonders fŸr sich einnimmt, wenn er die Gelegenheit bekommt zu intimeren Wirkungen. Am liebsten romantisch. ... So kam in der Muffendorfer "Kleinen Beethovenhalle" sozusagen alles dran von Claudio Monteverdi bis zu Edward Elgar. ... Das ganz Ausgefallene dabei waren vier Canzonetten von 1584 von Claudio Monteverdi fŸr dreistimmigen Frauenchor a cappella. Weil ohne instrumentale StŸtze zu singen das Schwierigste ist, haben es die Damen ... an den Anfang gestellt und in Professor Beissels Dirigat feine Wirkung damit erzielt. ...
Es ging durch sechs Nationen. Beissel moderierte auch selbst. Am Schluss standen Edward Elgars "From the Bavarian Highlands" (6 Choral Songs op. 27) "Wir lieben ihn sehr diesen englischen Brahms", schwŠrmte Beissel. In der Tat, das erste - The Dance - wŠre ohne Brahms-Einfu§ nicht denkbar. Dieses erste Lied aus Oberbayern klingt tatsŠchlich hinrei§end farbig auch am Klavier. ... [Beissel] ist auch ein Šu§erst versierter Begleiter.
... Fast Ÿberall bezeugte die Chorleistung Beissels Erfahrung im Vokalen. ... Den Vogel schoss aber der Schwede Hugo AlfvŽn ab mit einer exquisiten Johann-Strau§-Parodie.
Bonner Rundschau 06.07.2011

Nicht nur Knabenchšre kšnnen engelsgleich klingen

Klare Soprane und ein warmes Alt-Fundament gestalteten das "Veni Domini" und "Laudate pueri" fŸr Frauenchor, aber auch das in gemischter Besetzung gesungene "Ave Maria" (op. 23 Nr.3) und den 91. Psalm ("Denn er hat seinen Engeln befohlen Ÿber Dir") mit gro§em Ausdruck, dynamischer Feinarbeit und einer selbst im Pianissimo sauberen Intonation - nicht nur Knabenchšre kšnnen engelsgleich klingen.
Bonner Generalanzeiger 15.03.2011

Meilenweit entfernt von gelangweilter Routine

Beethovenhalle.
Die neunte Sinfonie Ludwig van Beethovens hat zum Jahreswechsel global Hochkonjunktur. In Bonn sind seit vielen Jahren Heribert Beissels Klassische Philharmonie und der Chur Cšlnische Chor fŸr die AuffŸhrung zustŠndig. Doch von gelangweilter Routine war der Abend meilenweit entfernt. Die gut 2000 Hšrer, die am Neujahrstag in die ausverkaufte Beethovenhalle gestršmt waren, erlebten eine neunte Sinfonie von mitrei§ender Dramatik. ...
Nach einem virtuos gespielten raschen Scherzo meisterten Beissel und das Orchester den langsamen Satz auf sehr gesangliche Weise. Dem schloss sich das grandiose Chorfinale Ÿber Schillers "Ode an die Freude" an, das der Chur Cšlnische Chor auf beachtliche Weise gestaltete.Die Klangbalance stimmte ebenso wie Intonation und Artikulation.
Bonner Generalanzeiger 03.01.2011

2010
Entschlackter Klang, straffes Spiel, klare LinienfŸhrung

In der Kirche St. Marien in Bad Godesberg erlebte die bildhafte, affektgeladene Vertonung von Leben und Tod Jesu eine eindringliche Wiedergabe. Statt Musik gewordenem, Ÿppigem Faltenwurf entschlackter Klang, straffes Spiel, klare LinienfŸhrung. Raum fŸr Poesie blieb trotzdem. FlŸssig gelangen die zahlreichen ChorsŠtze, in denen Beissel mit Fortissimo-AusbrŸchen Šu§erst škonomisch umging.
Und die rund 50 SŠnger und SŠngerinnen meisterten diese Art von Eindringlichkeit ganz gro§artig. So erlebte man das berŸhmte Hallelujah nicht bombastisch, sondern muskulšs und federnd.
Bonner Generalanzeiger 06.12.2010

Penibel geprobt, exakt dirigiert

Was den schon 1968 gegrŸndeten Chor heute ausmacht, ist ... die Bandbreite, mit der das Ensemble singt. Die findet sich sowohl im weit gesteckten Repertoire als auch im SŠngerischen, im Zusammenklang und in der Interpretation .
Beim Konzert in der Schlosskirche jedenfalls demonstrierte der Klangkšrper sehr Ÿberzeugend, dass er in der Lage ist, fŸr jedes der ausgewŠhlten Werke den adŠquaten Ton zu finden und zu entwickeln.
JŸrgen Bieler
Bonner Rundschau 05.11.2010

Anspruchsvolles Programm - stilsicher von SchŸtz bis Reger

Heribert Beissels traditionsreicher Chur Cšlnischer Chor Bonn gab in der UniversitŠtsschlosskirche ein geistliches Konzert mit einem anspruchsvollen Programm, das stilsicher von SchŸtz bis Reger reichte.
Klangliche Brillanz zeichnete dann Hammerschmidts Psalmenvertonung ãMachet die Tore weitÒ aus, schwungvolle Beweglichkeit Bachs vierstimmige Motette ãWachet aufÒ. Bei Mendelssohns ãVeni DomineÒ und ãLaudate PueriÒ traten zunŠchst die Frauenstimmen filigran in Erscheinung. Wieder vereint folgte mit berŸckender Innigkeit die Psalmenvertonung ãDenn er hat seinen EngelnÒ aus dem ãEliasÒ.

Ansgar Eimann gab mit natŸrlichem Tenor den Solopart in einer ãAve-MariaÒ-Vertonung. Mit fast Ÿberirdisch tragenden Pianissimo endete Bruckners bekannte ãLocus isteÒ-Motette. Caroline Prozeller sa§, sorgfŠltig begleitend, an Cembalo und Orgel.Ò
Fritz Herzog
Bonner Generalanzeiger 03.11.2010

Hšchstes Niveau zum Nulltarif
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Hšchstes Niveau zum Nulltarif: Der Chur Cšlnische Chor beim Benefizkonzert in der Friedenskirche. Mit Hilfe von Spenden sollen beim Turnhallenbrand zerstšrte SportgerŠte ersetzt werden. Foto: Wolfgang Henry
Bonner Generalanzeiger 29.06.2010
Mit gro§em Schwung ins neue Jahr gestartet
Im ãSchicksalsliedÒ von Johannes Brahms lie§en sich Orchester und der Chur Cšlnische Chor Bonn vor allem von der elysisch-sanften Stimmungen und Klangfarben leiten. Wobei der Chor mit seinen fein abgestimmten Differenzierungen bei den leisen KlŠngen gefiel. ...
Vom eingebauten Revolutionsmarsch Ÿber die VokalsŠtze bis zum sich fast Ÿberschlagenden Schluss-Prestissimo Ð alles hatte Schwung, †berzeugungskraft und musikalisches Format bei der 9. Sinfonie, die man zum VermŠchtnis des Komponisten Beethoven zŠhlen muss. Riesen-Applaus.
Bonner Rundschau 05.01.2010
Eine BŸhne fŸr Beethovens Neunte:

Heribert Beissel mit seinen Ensembles
Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie in der Beethovenhalle. Foto: Horst MŸller
Beethovens Neunte Symphonie gehšrt in Bonn zum Jahreswechsel fest dazu. Traditionell nimmt sich Heribert Beissels mit seinen Ensembles Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie Beethovens Magnum Opus an und auch dieses Mal lie§ er die Konzertbesucher in der voll besetzten Beethovenhalle nicht ohne ein erlesenes Musikerlebnis nach Hause gehen.
... die subtilen Klangfarben, die man dem Schicksalslied op. 54 von Brahms entlockte. Hier zeigten sowohl Chor als auch das Orchester eine reichhaltige Kunst der Differenzierung. (Guido Krawinkel)
Bonner Generalanzeiger 04.01.2010
2009
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Der "Messias" - in gewohnt verlŠsslicher Weise zur AuffŸhrung gebracht


Der "Messias" unter Heribert Beissel hat in Bonn Tradition in der Vorweihnachtszeit. †bervoll war die Stiftskirche, wo das geringfŸgig gekŸrzte HŠndel-Oratorium vom Chur Cšlnischen Chor und der Klassischen Philharmonie in gewohnt verlŠsslicher Weise zur AuffŸhrung gebracht wurde.

Bonner Generalanzeiger
15.12.2009



Fotos:Ingrid Smolarz und Ralf Siepman
n
Eine AuffŸhrung von gro§er Ausstrahlung
Kurz vor Jahresschluss hat Beissel mit HŠndels ãMessiasÒ in der Stiftskirche nicht ohne saisonale Rechtfertigung nun noch einen JubilŠumsgipfel fŸr beide [Chor und Orchester], nachdem das Orchester schon im Oktober gefeiert hatte, drangehŠngt. So schšn wie gehabt. Bonn hat in der Stiftskirche mitgefeiert.
Es wurde eine AuffŸhrung von gro§er Ausstrahlung. Beissels Chor hatte gerade die Grš§e, die in der Akustik den Chšren und den fein schwingenden InstrumentalstŸcken Durchhšrbar-keit sicherte. ... Schšn in Szene setzten sich auch die Jubilare, der Chor im berŸhmtesten StŸck, dem ãHallelujaÒ, und das Orchester mit der ãPifaÒ, der reinen Instrumentalmusik von Hirten und VerkŸndigung. Viel Beifall aus vollen Herzen und voller Kirche. (ter)
Bonner Rundschau 17.12.2009
Die Kunst des feinsinnigen Chorgesangs
"Zwischen Weinen und Lachen schwingt die Schaukel des Lebens, zwischen Weinen und Lachen fliegt in ihr der Mensch". Diese Einsicht von Christian Morgenstern diente dem Sommerkonzert des Chur Cšlnischen Chores in der Kleinen Beethovenhalle in Muffendorf als Motto. Das Ineinander der Stimmen in John Bennets "Weep o mine eyes" entwickelte sich organisch und unangestrengt, das auffahrende "to swell so high" besa§ FŸlle und Kraft, so auch Dowlands "Go crystal tears", Wilbeys "Draw on sweet night" oder im "Ach Schatz" von Donati  (fŸr Frauenchor).
Heribert Beissel Ÿberforderte das ... Ensemble nicht und vermied es, dick aufzutragen. Vielmehr setzte er auf die Kunst des feinsinnigen Chorgesangs.
Bonner Generalanzeiger 30.06.2009


Foto: Ingrid Smolarz und Ralf Siepmann
Ein schwungvolles und musikalisch Ÿberzeugendes Konzert
Was die Klangkšrper in der Beethovenhalle realisierten, war unterm Strich ein schwungvolles und durchweg musikalisch Ÿberzeugendes Konzert. Das Publikum dankte es schlie§lich in ausverkauftem Hause begeistert mit viel Beifall.
Schon das einleitende "Fortuna Imperatrix Mundi" machte deutlich, dass in dieser AuffŸhrung nicht bewegte Klangmassen sondern klangliche Differenzierungen im Vordergrund standen. Der Chor interpretierte rhythmisch federnd und ausgesprochen schlank. ... Machtvoll und laut wurden Vokalgruppe und Orchester nur dort, wo es die Partitur vorgab, ohne dass der Chor dabei seine durchweg gute Deklamation aufgab.
Bonner Rundschau 03.01.2009
Mitrei§ende AuffŸhrung der Carmina Burana

Die Klassische Philharmonie, und in ihr nicht zuletzt auch das hier reichlich geforderte Schlagwerk, wie auch der Chur Cšlnische Chor, zum Teil noch verstŠrkt durch den Schedrik-Chor des Gymnasiums am Oelberg Oberpleis, verliehen der Schlagkraft, PlastizitŠt und Markanz der Orffschen Musik ebenso pralles Leben, wie sie aber auch den feineren und lieblicheren Klangreizen differenziert nachgingen.
Von grš§ter Eindringlichkeit war natŸrlich auch hier wieder der "O Fortuna"-Chor des Beginns und Beschlusses eines Werkes, das mit seinen FrŸhlingsgesŠngen und Liebesszenarien ebenso fesselt wie mit den derben Saufliedern, in denen ja auch die Klage des armen gebratenen Schwans ihren Platz hat.
Bonner General-Anzeiger 03.01.2009 
|   Foto: Horst MŸller
2008
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Hinrei§ende SpontaneitŠt und Frische
Allein das gewaltige Gšttliche und seine VerkŸndung zŠhlt, fŸr die sich eindrucksvoll der Chur Cšlnische Chor einsetzt.
... Den Hšhepunkt am Ende des zweiten Teils, das berŸhmte "Halleluja", bestritt nachdrŸcklich der Chor.
Bonner Rundschau 08.12.2008
Keine Routine beim Chur-Cšlnischen Chor
HŠndels "Messias" ist fŸr den Chur-Cšlnischen Chor zu einem Standardwerk geworden. Eigens um dieses Oratoriums willen - so die Chronik - wurde der Chor Ende des Jahres 1968 von Heribert Beissel gegrŸndet: Der Geburtstag in diesem Jahr ist somit ein runder.
Mehr als 50 Mal wurde der "Messias" seither aufgefŸhrt; von Routine indes keine Spur, wie jetzt wieder bei einer AuffŸhrung in der Bonner Remigius-Kirche. Unter Beissels Leitung, begleitet von der farbreich musizierenden Klassischen Philharmonie, entfaltete das leicht eingestrichene Werk eine Frische, die manch noch so engagiertem Historismus Paroli bieten konnte: Durch einen schlank gehaltenen Grundton bestens durchhšrbar, zeichnete Beissel die komplexen Strukturen der Partitur dynamisch federnd, ausdrucksstark nach.
Der Chor zeigte sich sehr flexibel und agierte selbst bei straffen Tempi stets punktgenau und sauber in Intonation und Artikulation. 
Bonner General-Anzeiger 08.12.2008
Handlich kleiner Chor
Vorweihnachtszeit ist Chorzeit. In der Schlosskirche hat Heribert Beissel mit A-cappella-ChorsŠtzen an die gro§en Zeiten seines Chur Cšlnischen Kammerchors erinnert, als er mit Motetten dem Neuschnee trotzte. ãMarianische GesŠnge" war das Programm mit alten und neuen Marienliedern Ÿberschrieben, in das Heribert Beissel mit der Cellistin Maria Kulowska und Harald Hoeren am Cembalo ein paar Kammermusikproben (Tessarini, Schubert) einschob.
Der Dirigent Beissel hatte den mit 21 Frauen- und 11 MŠnnerstimmen handlich kleinen Chor schšn auf seine Aufgaben eingestellt. Der feinen Akustik der UniversitŠtskirche haben alle mit sorgfŠltiger Intonation zugearbeitet - nichts, was dem Ohr verloren ging; nichts, was besser mit dem Mantel der Nachsicht zugedeckt geblieben wŠre.
Bonner Rundschau 27.11.2008
Exakte Intonation in allen Stimmlagen
FŸr ein Konzert in der Schlosskirche der UniversitŠt am Totensonntag hatten Heribert Beissel und sein Chur Cšlnischer Chor ein A-cappella-Programm erarbeitet, das sich um zwei Zyklen von Marienliedern gruppierte.
Der Chur Cšlnische Chor Ÿberzeugte unter Beissels Ÿberaus sorgsamen Dirigat einmal mehr durch exakte Intonation in allen Stimmlagen, durch Sicherheit und Klangschšnheit im Tutti und schlie§lich auch durch AusdrucksintensitŠt und dynamische FlexibilitŠt.
... Mit Johann Sebastian Bachs inniger Motette ãKomm, Jesu, kommÒ und zwei Brahms-Motetten [waren] gleich drei satztechnisch und vom Espressivo her besonders anspruchsvolle Werke ausgesucht worden. Aber auch die fŸr Soprane sehr hoch gesetzten ãLaudi alla Vergine MariaÒ von Verdi und das ãAve MariaÒ von Bruckner stellten betrŠchtliche AnsprŸche, denen der Chor voll gerecht wurde.
Bonner General-Anzeiger 25.11.2008
Martinskirche bietet idealen Rahmen fŸr Benefizkonzert

É Als Solistin beeindruckte die kanadische Cellistin Kaori Yamagami das Linzer Publikum. É In Linz begeisterte sie mit StŸcken von Johann Sebastian Bach. AndŠchtig lauschten die Zuhšrer dem virtuosen Spiel der KŸnstlerin, die mit geschlossenen Augen und voller Leidenschaft ihrem Instrument faszinierende Klangwelten entlockte.
É Den hochkarŠtigen Musikern bot die St. Martinskirche nicht nur durch ihre gute Akustik den passenden Rahmen: Der brillanten Musik lieferte das Gotteshaus mit den bunten und sonnendurchfluteten Fenstern die perfekte Kulisse. GlŸcklich durften sich also die Menschen schŠtzen, deren Augen und Ohren, dieses besondere Konzert erleben konnten.


Rhein-Zeitung - Ausgabe Asbach, Linz, Unkel 17.06.2008 | Foto: cccbonn
AnpassungsfŠhiger Klangkšrper
Der Chur Cšlnische Chor zeigte sich ... unter der bewŠhrten Leitung von Heribert Beissel als anpassungsfŠhiger Klangkšrper, der die romantische Emphase der Werke gut darstellen konnte, etwa durch eine flexible Dynamik oder geschmackvoll dosierte Rubati.
Bonner General-Anzeiger 19.06.2008
Ein Programm von gro§er Vielfalt
Kleine Beethovenhalle. Innig, heiter, besinnlich, dramatisch: Von einer Ÿberaus gro§en Vielfalt war das Programm geprŠgt, mit dem der Chur Cšlnische Chor bei seinem Konzert in der Kleinen Beethovenhalle in Muffendorf vor sein Publikum trat - unter der aufmerksamen und punktgenauen Leitung von Heribert Beissel.
Bonner General-Anzeiger 10.06.2008
"Cšlnischer Chor" begeistert Asbacher

Konzert mit Musik von Elgar, HŠndel und Schubert
ASBACH. É Dem Chor gelang ein beeindruckender Start mit den drei "Part-Songs" und "How calmly the evening" von Edward Elgar. Zudem sang er das Lied "An die Sonne" von Franz Schubert, Heribert Beissel begleitete am Klavier. É Ein Genu§ fŸr das Ohr wurde "Mirjams Siegesgesang" von Franz Schubert. Hier ergŠnzten sich Chor und Solistin facettenreich und stimmgewaltig, von Heribert Beissel am Klavier hervorragend begleitet. Zum Abschied brillierte der Chor mit vier schwedischen Volksliedern. Der begeisterte Beifall forderte geradezu eine Zugabe, nach der das Publikum den Chor im Stehen mit Applaus verabschiedete.
Rhein-Zeitung - Ausgabe Asbach, Linz, Unkel vom 09.06.2008

Foto: Klaus G. Oehlhorn
Weitgesteckt und immer wieder mŠchtig im Klang
Bruckners "Te Deum" rŸckt zwar Chor und SŠnger in den Mittelpunkt, ist aber symphonisch gedacht É Die emotional aufgeladenen KlŠnge lie§ Beissel durchaus zu. É Die mystischen Partien gestalteten der gut disponierte Chor und das SŠnger-Ensemble É ausgesprochen hingebungsvoll. É Das lange klangmŠchtige Chorfinale (der 9. Sinfonie) entwickelte der Dirigent mit †berblick und viel GespŸr fŸr die Wirkungen der einzelnen Formteile. 
Bonner Rundschau 03. 01. 2008    
Beethovenhalle: Klassische Philharmonie begr٤t neues Jahr
... Vor der Pause war noch Anton Bruckners "Te Deum" aufgefŸhrt worden. ...
Und auch diese gro§artige Komposition erfuhr in ihrem einfachen und schlagkrŠftigen Lapidarstil eine Ÿberaus eindringliche Wiedergabe. Chor und Orchester und auch die Gesangssolisten gestalteten unter Beissels fein ausdifferenzierter Zeichengebung ebenso intensiv wie abschattierungsreich, bis hin zur gro§en lobpreisenden Schlussfuge.
Bonner General-Anzeiger 03.01.2008
2007
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Weihnachtsoratorium in der gut gefŸllten Marienkirche

Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie glŠnzten.
Eine musikalisch eindrucksvolle Leistung ihres musikalischen Kšnnens hinterlie§en jetzt der Chur Cšlnische Chor Bonn und sowie die Klassische Philharmonie É mit ihrem Dirigenten Heribert Beissel. 



Bonner Schaufenster 19.12.2007



Foto: Matthias Kehrein
Geistliche Chormusikvoller IntensitŠt

Bad Neuenahr. É
 In der Rosenkranzkirche É bescherten der Dirigent, SŠnger und Instrumentalisten mit der Interpretation geistlicher Chormusik HšreindrŸcke voller IntensitŠt und spannungsreicher Nuancen. É Musikalisch brachte ein ausnehmend klar artikulierender Chor stŠrker das verhei§ungsvolle Moment zum Ausdruck É 

General Anzeiger Rhein-Ahr-Zeitung 30.10.2007



Foto: Hans-JŸrgen Vollrath
Klanglich vorbildlich
Der Chur Cšlnische Chor und das Chur Cšlnische Kammerorchester hatten fŸr ihr Herbstkonzert in der Schlosskirche der UniversitŠt ein sehr schšnes geistliches Programm zusammengestellt.
Es begann mit Dietrich Buxtehudes Choral-Kantate "Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken", die der Chor klanglich vorbildlich gestaltete. Auch Bachs C-Dur-Motette "Lobet den Herrn, alle Heiden" BWV 230 geriet unter Heribert Beissels sorgsamem Dirigat bemerkenswert prŠzise.
Bonner General-Anzeiger 23.10.2007
Erfolg fŸr Bonner SŠnger
BONN. Der Chur Cšlnische Chor Bonn und die Klassische Philharmonie haben in Barcelona die "Johannespassion" von Johann Sebastian Bach vor etwa 2200 Zuhšrern aufgefŸhrt. Die Ensembles waren auf Einladung des "Orquestra Simfonica de Barcelona" in die spanische Metropole gereist. Der spanische Rundfunk Ÿbertrug das Konzert live. Anschlie§end wurden der Chor und die Solisten ebenso wie das Orchester und der Dirigent Heribert Beissel mit einem viertelstŸndigen Applaus gefeiert. Weiter fŸhrte die Reise die Musiker in den SŸden Spaniens. 
Rhein-Zeitung Ausgabe Asbach, Linz, Unkel 21.04.2007
Chur Cšlnischer Chor und die Klassische Philharmonie begeistern unter Beissel in Barcelona
Mit einer spannungsvollen AuffŸhrung von Johann Sebastian Bachs "Johannespassion" beeindruckten der Chur Cšlnische Chor und die Klassische Philharmonie aus Bonn kurz vor Ostern ihr Publikum in Barcelona. ... die Zuhšrer applaudierten nach der AuffŸhrung, die vom Rundfunk direkt Ÿbertragen wurde, mehr als eine Viertelstunde lang. ... Ebenso wie die Solisten Cordula Berner (Sopran), Julia Grinjuk (Alt), Sea Hwan Ahn (Bass), Peter Kubik (Bass) und Peter Maus (Tenor) wurden auch die Orchestersolisten und der Dirigent Heribert Beissel gefeiert. Zuvor hatte es bereits eine AuffŸhrung des Werks im gro§en Konzertsaal von Zaragossa gegeben. ... Im Anschluss ... reisten die Bonner .... in den SŸden Spaniens, wo man nahe Granada in der gro§en, spŠtbarocken Kathedrale von Jan vor ausverkauftem Auditorium die AbschlussauffŸhrung sang.
Bonner General-Anzeiger 18.04.2007
MatthŠus- und Johannespassion in Bonner Kirchen
... vielmehr lie§ Beissel mit einem lebhaften Impetus musizieren, der den dramatischen Gestus des StŸckes Ÿber weite Strecken treffend wiedergab. ... InsgesamBonner Rundschau 08.12.2008t zeigte sich der Chur Cšlnische Chor von seiner besten Seite.
Bonner General-Anzeiger 19.03.2007       
Masse ist das eine, IntensitŠt der Wirkung das andere
Und da lie§ die Darbietung des Ensembles unter Leitung von Heribert Beissel nichts zu wŸnschen Ÿbrig. Verdis romantisch-espressive, teilweise harmonisch kŸhne Komposition wurde mit gro§er IntensitŠt erfŸllt, die manchmal ekstatischen Wendungen gelangen Ÿberaus eindringlich, ebenso wirkungsvoll zeichnete der Chor die vielen dynamischen AufschwŸnge nach und lie§ das StŸck auf den Text É mit einem ergreifenden Pianissimo-Amen enden. É Klares Linienspiel und atmenden Gesang vernahm man etwa in Morleys "April is in my mistress' face" oder Bennets "Weep, o mine eyes", schšn gedrechselte chorische Koloraturen in Friedrich Bachs opulenter Motette "Wachet auf", feinsinnige und textorientierte Gestaltung in Liedern von Wolf und Brahms. É GefŸhlvoll, aber nicht verkitscht: Mendelssohns "Denn er hat seinen Engeln".
Bonner General-Anzeiger 09.01.2007
Wucht, Verve und PaukenschlŠge in Bonner Beethovenhalle
Beissel startete nicht nur mit Beethovens obligatorischer "Neunten" ins neue Jahr
Beissel lie§ das schšne ... Werk mit seiner engen Verzahnung von Chor- und Solo-Passagen sehr differenziert musizieren. Die dynamische Biegsamkeit und geschmeidige Exaktheit in den Akzenten imponierte dabei beim Chor wie beim Orchester gleicherma§en.
...
Und nach der Pause dann ... die 9. Symphonie Beethovens. Diesmal schienen der mit grš§tem Impetus agierende und fordernde Dirigent ... eine noch packendere und markantere und auch vielschichtigere Wiedergabe zu prŠsentieren, als mans von den frŸheren AuffŸhrungen her im Ohr hatte.
...
Der anhaltende Jubel des Publikums in der Beethovenhalle war nur zu verstŠndlich.
Bonner General-Anzeiger 03.01.2007
Vertraut: Beethovens "Neunte"
Beethovens "Neunte" zu Neujahr lŠsst sich Heribert Beissel nicht nehmen. Er bringt 2000 Leute in die Beethovenhalle. É. Im Finale schlie§lich taten Vokalsolisten und Chor das Erwartete. Vor allem der Chur Cšlnische Chor wurde vom Publikum gefeiert fŸr Beethovens frenetischen Jubel.
Bonner Rundschau 04.01.2007  
2006
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SouverŠn prŠsentierte sich der Chor
"Lehre mich bedenken" lautete das Motto des Konzertes mit geistlicher Chormusik des Chur Cšlnischen Chores Bonn unter Leitung von Heribert Beissel. Der Chor erfreute die Zuhšrer in der gut besuchten Schlosskirche mit einem weit gefŠcherten Programm.
Drei Psalmvertonungen von Schein aus IsraelsbrŸnnlein (1623) sorgten besonders mit den virtuosen Kontrastthemen fŸr einen frischen Auftakt bevor die Hallelujarufe in Scarlattis "Exultate Deo" erschallten. ...
Joh. Chr. Fr. Bachs Motette "Wachet auf ruft uns die Stimme" erklang intensiv, und Verdis filigrane Werke "Pater noster" und "Laudi alla Vergine Maria" gerieten sehr innig.
Ebenso souverŠn prŠsentierte sich der Chor in den romantischen Gefilden Wolffs mit "Resignation" und "Ergebung" nach Eichendorff und Mendelsohn-Bartholdys Doppelquartett aus Elias "Denn er hat seinen Engeln befohlen" und "Mein Herz erhebet Gott" aus dem Magnificat (op. 69,3). Auch nach der Zugabe von Bachs Kantate "Komm sŸ§er Tod, komm selge Ruh!" wollte der Applaus lange nicht enden.
General-Anzeiger 14.11.2006
|  Fotos: cccbonn
Langer Applaus fŸr eine einfŸhlsame Darbietung
In der Rosenkranzkirche in Bad Neuenahr beeindruckt der Chur Cšlnische Chor unter der Leitung von Heribert Beissel.
 É Besonders A-cappella-StŸcke É wurden begeistert beklatscht. É [FŸr die] empfindsame und sehr anrŸhrende Darbietung des wunderschšnen Duetts von Shiho Nishimura am Violoncello und Harald Hoeren É an der Orgel ernteten sie langen Applaus. É Im weiteren Verlauf des KonzertsÉ sorgten wunderschšne Arrangements, perfekte Harmonien und ein guter Stimmausgleich fŸr musikalischen Hochgenu§. 
General-Anzeiger Ausgabe Bad Neuenahr Ahrweiler 03.11.2006
Musikalische Edelsteine im Gotteshaus
Zitiert aus: Rheinzeitung 3.11.2006
Chur Cšlnischer Chor Bonn gab geistliches Konzert in der Bad Neuenahrer Rosenkranzkirche


É Beim Konzert in der Rosenkranzkirche mochte man meinen, direkt an einen magischen Musikquell versetzt worden zu sein, so lebendig sprudelnd, so vital, so ursprŸnglich inspiriert interpretierte der Chur Cšlnische Chor eine Auswahl von drei dieser musikalischen EdelsteineÉ.
Zum Abschlu§ des ersten Konzertteils sang der Chor Johann Christoph Friedrich Bachs Motette "Wachet auf, ruft uns die Stimme". É Und wieder war es eine Freude, der sorgfŠltig einstudierten und engagiert gesungenen Musik zuzuhšren. É

Mit einer Motette und dem "Engel"-Doppelquartett von Mendelssohn fand dieses hervorragende Chorkonzert einen beglŸckenden Abschlu§.

Foto: Hans-JŸrgen Vollrath
Glanzvolles Fortissimo - Standing Ovations ernteten die Chšre und der Musikverein Frielingsdorf

Zitiert aus: Kšlner Stadtanzeiger 26.10.2006 

Lindlar - Zwei Mal ein seit Wochen total ausverkauftes Haus, eine dreistellige Warteliste, Eintrittskarten fŸr 80 Euro im Internet-Auktionshaus: Das waren die Sensationsmeldungen, mit denen Moderator Harald Ammermann das Publikum im Kulturzentrum am Samstag vor dem gro§en Ereignis fŸtterte. Die Fans aus der Region hatten wohl vorzeitig erkannt, dass an diesem Abend mit dem Musikverein Frielingsdorf ein StŸck Lindlarer Musikgeschichte geschrieben werden sollte.
... Zaghaft schien Dirigent Spicher einzusteigen in das berŸhmte Chorlied der Fortuna É Und in glanzvollem Fortissimo mŸndete die Lindlarer Carmina Burana in das gro§artige Fortuna-Finale. Jubel ertšnte aus vielen hundert Kehlen, gar nicht enden wollten die Standing Ovations, die Verbeugungen, die GlŸckwŸnsche. 
Daran hŠtte auch Orff selbst Spa§ gehabt

Zitiert aus: Kšlner Stadtanzeiger 15.10.2006

Stehende Ovationen, tosender Beifall im denkmalgeschŸtzten ehemaligen Kinosaal der Belgier auf Vogelsang. 850 Menschen honorierten begeistert die Leistung der rund 250 Akteure auf der BŸhne. É Dabei hatte es im Vorfeld durchaus bedenken gegeben, in diesem einzigartigen Ambiente ein so spektakulŠres, Ÿberregionales Konzertprojekt aufzufŸhren. É Baugenehmigung- und Sicherheitsvorschriften erforderten enormen Aufwand und Improvisationsvermšgen. Ein Šhnliches Spektakel wird es auf Vogelsang vorerst nicht mehr geben. Einige hunderttausend Euro mŸssen investiert werden, um den Saal fŸr einen Dauerbetrieb herzurichten.
Aber auch das kŸnstlerische Projekt, das am Samstagabend zur AuffŸhrung kam, sprengte bislang im Kreis Euskirchen gewohnte Dimensionen.
Es war gigantisch: nicht nur das Zusammenspiel der Beteiligten. É. Auch das derbe und deftige Trieben im Wirtshaus, bei dem die MŠnner mit viel komšdiantischem Einsatz ihre einschlŠgigen Erfahrungen prŠsentieren konnten, erschlie§t sich auf Anhieb.
†berhaupt waren die KostŸme und das ganze BŸhnenbild bewu§t bŠuerlich-bodenstŠndig gehalten. Vieles erinnerte an lŠndliche Erntedankfeste. É. Diesen erdigen, der heimischen Scholle entstammenden Hintergrundgeruch É versucht Paul F. Irmen É zu neutralisieren. Carl Orff É habe seinen Widerwillen gegen die grassierende Nazi-Ideologie versteckt in BezŸgen zur griechischen Mythologie artikuliert. Irmen wertet denn auch die Schlu§szene É als Botschaft: ãDie Generation der Kinder hat die Chance, das Schicksal zum Guten zu wenden.  |  Foto: cccbonn
Carmina Burana, ein grandioses Spektakel

Zitiert aus: Kšlnische Rundschau 16.10.2006 von Gudrun Klinkhammer

Im Vogelsanger Kino prŠsentierte der Marmagener Kirchenchor unter der Leitung von Paul F. Irmen, unterstŸtzt von weiteren SŠngern aus dem Rheinland [z.B. dem Chur Cšlnischen Chor Bonn] , die ãCarmina BuranaÒ, ein bildschšnes Werk ungewšhnlicher Dimension.
... Bei allen Schwierigkeiten: Die Veranstaltung bewies, dass das Kino den Charakter eines gro§artigen AuffŸhrungsortes besitzt.
... Als die ersten Takte verklungen waren, erhielten die AusfŸhrenden bereits begeisterten Applaus.... Wunderschšn offenkehlig und gut geschult klangen die Stimmen der Marmagener [und Chur Cšlner] SŠngerinnen, die nicht selten in den hšchsten SphŠren der Sangeskunst agierten. Im zweiten Bild fŸhrt Orff seine GŠste ãIn tabernaÒ. Dort wird getrunken und gesungen. Kein Problem fŸr die Kirmes erprobten Marmagener [und Chur Cšlner] MŠnner, die diese Szene mit schauspielerischem Naturtalent zu meistern schienen und mitrei§end sangen und agierten.  |  Foto: cccbonn
Der Chur Cšlnische Chor in der kleinen Beethovenhalle

Zitiert aus: General-Anzeiger 13.06.2006

Kleine Beethovenhalle: Einem zweistŸndigen Konzert an einem der bisher hei§esten Tage des Jahres zu folgen kšnnte ermŸdend sein. Nicht, wenn es so angenehm gestaltet wird wie in der Kleinen Beethovenhalle. Es hatte den Anschein, dass Heribert Beissel und sein Chor das Programm voll auf die warme Jahreszeit hin ausgerichtet hatten: Das Programm wirkte mit seinem Liederreichtum von Thomas Morley Ÿber Hugo Wolf bis hin zu Richard Strauss und populŠren deutschen Volksliedern erfrischend abwechslungsreich, und wŠhrend des ganzen Konzertes wehte ein sanftes LŸftchen durch gešffnete TŸren. ZusŠtzlich aufgelockert wurde das Programm durch die LiederbeitrŠge von Julia Grinjuk.
... Die herausragenden Leistungen des Chors bestanden an diesem Abend in erster Linie im sauber artikulierten Vortrag der rhythmisch anspruchsvollen barocken Madrigale und dem gelungenen Wechsel in die Moderne mit Hindemiths "Six chansons". Bei Rossinis "La Passeggiata" hatte der Chor Gelegenheit, sich in italienischer Sprache zu prŠsentieren.
Am Ende des Programms standen schlie§lich einschlŠgige Volksliedbearbeitungen fŸr den Chor wie Silchers "Am Brunnen vor dem Tore" oder "Wenn ich ein Všglein wŠr" im Satz von Helmut Barbe. Mit "Der Mond ist aufgegangen" im Satz von Max Reger wurde es bei der Zugabe, die mit gebŸhrendem Applaus belohnt wurde, noch einmal besinnlich.
Miriam Halfmann 
Romantische Lieder erklingen zum 800. Geburtstag              

Zitiert aus: General-Anzeiger 29.05.2006                                                                                  

Chur Cšlnischer Chor singt in der Martinskirche
É Da§ das Gotteshaus voll besetzt war, lag sicher nicht nur am erstklassigen Ruf des Ensembles. Das Konzert war Teil der Feier ã800 Jahre Grundsteinlegung" der Kirche. Und so brachte der Chor dem Fšrderverein Sankt Martinskirche ein hochkarŠtiges ãGeburtstagsstŠndchenÒ.
... Mitgebracht hatten die SŠngerinnen und SŠnger des bekannten Chores Lieder aus dem Mittelalter und GesŠnge der Romantik. ... Unter der Leitung von Heribert Beissel lie§en die SŠnger ihre Stimmen erklingen und fŸllten das Gotteshaus mit den tiefen GefŸhlen, den TrŠumereien und SehnsŸchten der Menschheit. ... [Die SŠngerinnen und SŠnger] beeindruckten die vielen Zuhšrer mit ihren BeitrŠgen und lie§en sie fŸr Momente dem Alltag entrŸcken, besinnliche und romantische Momente erleben.
Zitiert aus: Blick Aktuell 24.05.2006
Umgeben von wunderschšnen Freskenmalereien brachte der Chur Cšlnische Chor ein au§erordentlich schšnes GeburtstagsstŠndchen. Dirigent, SŠngerinnen und SŠnger haben eine auserlesene Wahl von Liedern getroffen. É Voller  Temperament und Frohsinn trugen die Chormitglieder ÒRundadinellaÓ von J. Herman Schein vor. Mit sauberer Intonation und StimmfŸhrung brachte der Chor auch Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy zu Gehšr. Mit Johannes Brahms ãIn stiller NachtÒ erfŸllten auch melancholische KlŠnge das kleine Gotteshaus, nachdem sich die Chormitglieder mit Giovanni GastoldiÕs fršhlichem ãIn maienhellen TagenÒ  von den wintertrŸben Tagen verabschiedeten. É Nicht selten bekam man eine GŠnsehaut.É Heribert Beissel dirigierte mit Leib und Seele.É Mit Standing Ovations und einem nicht enden wollenden Beifall bedankte sich das begeisterte Publikum bei Heribert Beissel und den Mitgliedern des Chur Cšlnischen Chores Bonn fŸr die au§ergewšhnliche, musikalische Leistung und das gelungene Konzert.
Fotos: cccbonn

Zitiert aus:
Rheinzeitung 23.05.2006
... Unter der Leitung von Heribert Beissel lie§en die SŠnger ihre Stimme erklingen und fŸllten das Gotteshaus mit den tiefen GefŸhlen, den TrŠumereien und SehnsŸchten der Menschheit. [Die SŠnger] beeindruckten die vielen Zuhšrer mit ihren BeitrŠgen und lie§en sie fŸr Momente dem Alltag entrŸcken, besinnliche und romantische Momente erleben.    
Chur Cšlnischer Chor singt Telemann-Passion
Zitiert aus: General-Anzeiger 20.03.2006
In St. Remigius kam ein  ...  heute kaum mehr bekanntes oratorisches Werk zur AuffŸhrung:

Heribert Beissel und seine beiden Ensembles, Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie, hatten die sogenannte Brockes-Passion Georg Philipp Telemanns erarbeitet ...
In den dramatischen Turbae-Chšren leistete der Chur Cšlnische Chor, unter dem wie stets suggestiven Dirigat Beissels, Gro§artiges, ebenso wie in den innigen und schlichten Choral-Strophen...
Auch die Klassische Philharmonie trug durch ihre fein abgestufte Klanggebung ihren Teil bei. ...
Am Ende viel Beifall aus dem brechend vollen Kirchenraum."

Zitiert aus: Bonner Rundschau 22.3.2006:


Eine RaritŠt hat Heribert Beissel ... mit Telemanns Brockes-Passion in der bis zum letzten Platz gefŸllten Remigiuskirche vorgestellt. ...
Beissel verleiht dem Ganzen eine erstaunliche Kraft und lŠ§t sich auch Bizarres nicht entgehen. ...
Der Chur Cšlnische Chor und die Klassische Philharmonie haben unter Beissels sorgsamem Dirigat eine gute Figur gemacht, alles wurde begeistert gefeiert.

Foto: Martin Magunia
Festliche KlŠnge mit der Neunten

Zitiert aus: Generalanzeiger 03. Januar 2006 

Beissel belohnt das treue Publikum in der Beethovenhalle mit einem klassischen Neujahrskonzert Bonn Beethovenhalle: Auch heuer wieder erklang als Neujahrskonzert der Klassischen Philharmonie Beethovens 9. Sinfonie, und wieder war der gro§e Saal der Beethovenhalle prall gefŸllt. Heribert Beissels treues Publikum wurde mit einer gro§artigen AuffŸhrung belohnt.
... Im zweiten Teil des Finales imponierte - neben dem vorzŸglichen Solisten-Quartett aus Agnieszka Piass (Sopran), Julia Grinjuk (Mezzosopran), Klaus Schneider (Tenor) und Sea-hwan Ahn (Bass) - nicht zuletzt der (verstŠrkte) Chur Cšlnische Chor. Den MilitŠrmarsch zum Schluss lie§ Beissel dann so gewaltig steigern, dass Bravo-Rufe nicht verwunderten.
Die "Neunte" am oberen Tempolimit

Zitiert aus: Bonner Rundschau 03. Januar 2006

... In der trotz der 2000er-Bestuhlung ausverkauften Halle hat das Gro§ereignis das Publikum in seinen Bann geschlagen. Das HerzstŸck bei Beissel war das so wundervoll ausgedehnte Adagio. Ihm entzieht sich keiner, es rŸhrt ans Innerste. So gro§ wie dieser innige Gesang ist nur noch das Finale mit Schillers Ode und dem Chur Cšlnischen Chor samt Solistenquartett.
... Die Stretta kršnte den kaum zu bŠndigenden Chorjubel. 
2005
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Konzerte in Bonn zum Adventauftakt - Beissel dirigiert HŠndels Messias                     

Zitiert aus: Generalanzeiger 28. November 2005 

Eine eindringliche AuffŸhrung des HŠndelschen "Messias" erlebten die Zuhšrer in der Remigiuskirche. Die Klassische Philharmonie und der Chur-Cšlnische Chor Bonn unter Leitung von Heribert Beissel musizierten das Werk schlank und durchsichtig. Dass Beissel auf entschlackten Klang und transparentes Musizieren aus war, verriet bereits die detailscharf ausgeleuchtete OuvertŸre.
...Von der Verhei§ung Ÿber Passion und Auferstehung des Gottessohns bis zur Verherrlichung des Messiasgedankens schlŠgt das HŠndelsche Oratorium den Bogen. Der Chur-Cšlnische Chor realisierte das alles mit eindrucksvoller IntensitŠt und hielt die Spannung bis zur abschlie§enden, organisch sich entfaltenden Amen-Fuge aufrecht. Manche ChorsŠtze gerieten geradezu kammermusikalisch, etwa "And he shall purify the sons".

Foto: Wolf Gatow | Generalprobe zu Messias | 24. 11. 2005
Von gro§er Klangschšnheit

Zitiert aus: Generalanzeiger 31. 10./1. 11. 2005

Bonn. Zu einem sehr schšnen geistlichen Konzert herbstlichen Charakters unter dem Motto "Tršste mich wieder" hatte der Chur Cšlnische Chor unter Heribert Beissel in die Schlosskirche der UniversitŠt geladen. Fast ausschlie§lich A-cappella-Werke standen auf dem Programm, vom FrŸhbarock eines Johann Hermann Schein Ÿber Hugo Wolf, Giuseppe Verdi, Brahms, Mendelssohn und Reger zu Bach als Schluss-Hšhepunkt fŸhrend.
Allen ausgewŠhlten SŠtzen wurde der Chor imponierend sicher und intonationsgenau gerecht und beeindruckte dabei mit gro§er Klangschšnheit und weit gefŠcherter Dynamik. Drei edel harmonisierte Madrigale zu fŸnf Stimmen aus "IsraelsbrŸnnlein" (1623) von Joh. Hermann Schein eršffneten subtil den Abend, gefolgt von Hugo Wolfs chromatikreichem Chorsatz "Resignation" und Giuseppe Verdis "Ave Maria". 
Der Chor sang auf hohem Niveau

Zitiert aus: General-Anzeiger 28.06.2005

Einen roten Faden gibt es beim Sommerkonzert des Chur Cšlnischen Chores in der kleinen Beethovenhalle nicht, wie Leiter Heribert Beissel betonte. DafŸr aber eine abwechslungsreiche Mischung. Mit Gesualdo fŸhrte der Chor die Zuhšrer in die Renaissance, einen Ausflug in die Romantik gab es mit Schuberts  "Zšgernd leise". ... Der Chor sang auf hohem Niveau und fand sich durch eine kluge Programmdramaturgie gut in Szene gesetzt. So folgt auf Robert Schumanns trauriges  "Sommerlied" sogleich ein heiterer Schwank Ÿber den rheinischen "BŠnkelsŠnger Willi".
Eine Reise durch die Epochen

Zitiert aus: VG Linz am Rhein Nr. 26/2005

Musik verbindet mehr als Worte Ð das erfŠhrt der Chur Cšlnische Chor Bonn immer wieder, wenn er zu Konzerten etwa nach Georgien, Jemen oder sogar Australien eingeladen wird. Der erstklassige a-cappella-Chor genie§t auch national einen guten Ruf. É Das brillante Wechselspiel der Chorstimmen und die AtmosphŠre der staufischen und spŠtgotischen Architektur versetzten das begeistert lauschende Publikum in eine besondere [Stimmung]. É Viel Applaus erhielt das 27-kšpfige Ensemble von dem Publikum, das von der Vielseitigkeit des gekonnten Konzerts berŸhrt war. Aufgrund des umfangreichen Liedgutes und der hervorragenden StimmqualitŠt seiner Chormitglieder erfreut sich dieser Chor gro§er Beliebtheit weit Ÿber seine Stadtgrenzen hinaus. É Der Chorleiter hat es verstanden, mit seinem Charme die einzelnen MusikstŸcke und Komponisten den Hšrern nahe zu bringen. É Der Chor verfŸgt Ÿber au§ergewšhnlich klangschšne, klare und saubere Stimmen, die die einzelnen Kompositionen einzigartig zu Gehšr brachten. É Rauschender Beifall erfŸllte das Gotteshaus und belohnte alle Mitwirkenden fŸr dieses vorzŸgliche Konzert.
Hinrei§ende Stimmen in geschichtstrŠchtigen RŠumen 
Romanzen und Balladen erklangen in der Martinskirche
LINZ. Sakrale KlŠnge und muntere Melodien erfŸllten am Wochenende die St. Martinskirche in Linz. FŸr seinen guten Klang ist der Chur Cšlnische Chor Bonn weit Ÿber die Landesgrenzen bekannt und so konnten sich viele Zuhšrer in der Martinskirche von hinrei§enden Stimmen in geschichtstrŠchtigen GemŠuern verzaubern lassen.Mit StŸcken von Melchior Frank, Heinrich SchŸtz, Maurice Ravel, Thomas Morley oder Robert Schumann entfŸhrten die SŠnger ihre Zuhšrer in die Zeit der Romantik und erfreuten mit Romanzen und Balladen.  Rhein-Zeitung 21.06.05


Foto: cccbonn
Kritiken von der Spanien-Tournee 2005  | †bersetzung: Maria Bormann
Kritiken aus Zaragossa
"El Periodico" vom 10.03.05
"Misas cl‡sicas desde la excapital germania"
Klassische Messen aus der Ex-Hauptstadt Deutschlands
  (Javier Sayas)
Nicht nur die AuffŸhrung von Haydns Werk enthielt schšnste Momente. Beissel wŠhlte fŸr die Messe ein schnelles Tempo, setzte Akzente, verlangte dem Chor eine perfekte Aussprache ab.  É Die spannungsreiche Interpretation brachte die dramatische QualitŠt der ãNelson-MesseÒ zum Vorschein, mehr noch die Schšnheit in der LinienfŸhrung. Obwohl die Besetzung nicht historisch war, erhielt man ein sehr gutes Ergebnis. Beim ãStabat MaterÒ von Pergolesi schafften es die sehr disziplinierte Streicher-Gruppe und die gute Intonation des Chores nicht, dem StŸck  seine gewisse Fadheit zu nehmen.          
"Heraldo de Aragon" vom 10.03.05 
Prodigios y prodigiosos - ãBegabte Wunderkinder"
Das ãAve Verum", das man als Zugabe sang, wurde sehr gefŸhlvoll, mit SensibilitŠt und extremer Sorgfalt dargeboten. Dies war einer der gelungensten Momente der AuffŸhrung dieser guten Musiker, die nicht ãetwas abzuliefernÒ schienen, besonders der Chor -  alles KapazitŠten sowie gute Interpreten.
Kritik aus AvilŽs
ãLa Nueva Espa–aÒ vom 13.03.2005
Sobresaliente inicio Ð Hervorragender Beginn (JosŽ Maria Garcia-Osuna)
... Das Werk wurde interpretiert zum einen  sehr qualitŠtvoll und geschmeidig annahm um die ãmusikalische MeinungÒ des Dirigenten zu erreichen. Im ãGloria in exelsis DeoÒ oder ãBenedictusÒ und ãAgnus Dei" (i.e. Nelsen Messe) gab es prŠchtige Momente, mit au§ergewšhnlicher Phrasierung und rigorosen Tempi.
Zum anderen setzte der Chur Cšlnische Chor Bonn Akzente mit einem sehr erhabenen Gesangsstil. Die FŸllkraft seiner Stimmen, ohne Mi§klang in der Darbietung, ist die perfekte ErgŠnzung zu dem, was an den Solisten hervorzuheben ist. É
... Ein jugendliches aber schwieriges Werk, das die Interpreten meisterlich darboten....
... Die Fuge im ãGloriaÒ wurde von den SŠngern kraftvoll gesungen. Dieses Werk offenbart Schšnheit in der MelodiefŸhrung und wurde hervorragend interpretiert. 
Der Dirigent Heribert Beissel, É fŸhrte die Musiker  im Tempo musikalisch perfekt, ohne gro§es Aufsehen zu erregen, was ja den deutschen Dirigenten liegt É
Die Zugabe, Mozarts Ave Verum, war die ErgŠnzung zum vorher Gezeigten, Chor und Orchester boten geschmackvollen Genuss É, bereiteten dem Publikum ein gefŸhlvolles Ende. Ein  qualitŠtvoller Beginn der ãHeiligen Woche".
Kritiken aus Valladolid
"El Norte de CastillaÒ vom 16.03.2005
Misas desde Beissel - Messen von Beissel (Emiliano Allende)
Semana Santa Ð Heilige Woche 2005
Der Chor fŸgte sich in die Schlichtheit des Werkes [i.e. Pergolesi, Stabat Mater] ein. É
Ein Werk [Nelson Messe], das Dramatik und Brillanz in hervorragender Weise verbindet, und in dem alle deutschen Interpreten zu glŠnzen verstanden.
GefŸhrt von Beissel, in schnellem Tempo und annehmbarer Distanz zum historischen Stil, den man vor allem in den Stimmen spŸren konnte. Das erhaltene Resultat war sehr gut. Hervorzuheben sind die Betonungen und Akzentuierungen des Chores.
ãDiario de Valladolid Ð El MundoÒ vom 17.03.2005
Solventes ante todo Ð Vor allem hervorragend
Augustin Achucarro)
É Unsere Stadt wurde vom Orchester Klassische Philharmonie und dem Chur Cšlnischen Chor Bonn unter seinem Dirigenten Heribert Beissel besucht. Die kompetenten Musiker Ÿberzeugten durch die ausgewŠhlten Werke. É
In der ãMissa BrevisÒ D-Dur KV 194 von Mozart, É, der Chor bringt die Reinheit der LinienfŸhrung zur Geltung. Man zeigte sichere StŠrke auf korrektem Niveau in einem spritzigen Register, besonders in den Sopranstimmen. ... Der Chor offenbarte gro§e Stimmkraft, hielt das gute Niveau [in der Nelson Messe] immer aufrecht. Ein von Heribert Beissel (der au§erdem bewies, ein exzellenter Dirigent zu sein) mit gro§er Aufmerksamkeit dirigiertes solides Orchester, Solisten und Chor boten ein hervorragendes Konzert.
ãEl Norte de CastillaÒ vom 19.03.05
Bises sin Piedad Ð Zugaben ohne Erbarmen É ... Den zweiten Teil beherrschte die ãNelson-MesseÒ, sie erreichte hšchst expressive Seiten, gefŸllt mit Kraft und Temperament, in Teilen besŠnftigend, rein in Farbe und Reichtum. É
Sowohl Chor als auch Solisten pflegten einwandfrei und mit gro§er Sorgfalt die unterschiedlichen FŠrbungen der IntensitŠt.
... Seine [i.e. Beissels] Arbeit an der Partitur zeigte gute Resultate,  die unterschiedlichen Temperamente eines jeden Abschnittes integrierend.
Kritik aus Pamplona
"Diario de Navarra"vom 15.03.2005 Bach y Schubert para acabar un ciclo - Bach und Schubert als Beginn eines Zyklus
(Fernando PŽrez Ollo)
É In der Zugabe, [i.e. Ave Verum] von Anfang bis Ende homophon, einem in seiner Art unangefochtenen Gipfel, erreichte man ãMezza VoceÒ, vielleicht eine mehr innerliche und ruhigere Empfindung bei den Zuhšrern.
Schwungvoll phrasiert

Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 28.02.2005

...  der abschlie§ende Choral "Gloria sei dir gesungen" , schwungvoll phrasiert und durch den vollen, von einem starken Sopran Ÿberstrahlten Chorklang weit hinausgetragen,  ...  Die G-Dur-Messe von 1815, in der Franz Schubert auf kleinstem Raum einen au§erordentlichen Reichtum an Musiksprache unterbringt, Ÿberzeugt ebenso wie die "Missa in Angustiis" d-moll, wegen Haydns Verehrung fŸr den Admiral auch "Nelsonmesse" genannt.   
Klangstarker Gesang des Chur Cšlnischen Chores

Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 03.01.2005

... Beissel konnte dabei auf  den klangstarken Gesang des Chur-Cšlnischen Chors bauen, der der berŸhmten "Freude"-Ode Strahlkraft verlieh.
2004
Exakt und klangschšn

Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 06.12.2004

Heribert Beissels Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie [ ... ] waren noch jedes Jahr Garanten fŸr eine eindrucksvolle AuffŸhrung.
GlanzstŸcke des Chores etwa waren das sehr fein licht und leicht begonnene "For unto us a child is born",  das fast hšhnisch gebrachte "He trusted in God", das ganz leise anhebende "Since by man came death" und, natŸrlich, das gro§e jubelnde "Hallelujah". Der Chur Cšlnische Chor wirkte bei alledem, in den prachtvollen Harmonien wie in den Fugati und Koloratur-Ketten gleicherma§en exakt und klangschšn.""Der Beifall am Ende  fŸr alle Mitwirkenden und ihren engagierten  Dirigenten, im Besonderen aber fŸr den Chur Cšlnischen Chor, nahm nahezu ovationalen Charakter an.
Ausdrucksreichtum und Klangschšnheit

Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 13.10.2004

Einen Konzertabend mit wunderbaren geistlichen Werken hatten Heribert Beissels Ensembles, Chur Cšlnischer Chor und Klassische Philharmonie, dem Publikum in der Schlo§kirche der UniversitŠt bereitet. Beide Formationen beeindruckten durch Ausdrucksreichtum und Klangschšnheit unter der sorgsam und beredt mitformenden Zeichengebung ihres Dirigenten.  

Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 22.06.2004 

In angenehm lockerer, fast familiŠrer AtmosphŠre gab der Chur Cšlnische Chor sein diesjŠhriges Sommerkonzert.  (...) Der weitgespannte Bogen  (...) reichte von Renaissance-Madrigalen Ÿber Romantik und Impressionismus bis ins 20. Jahrhundert. Leicht und durchsichtig prŠsentierten sich die Chur Cšlner  unter Leitung von Heribert Beissel mit kultiviertem Kammerchorgesang und schšnem Stimmklang.
Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 22.03.2004
Der stark geforderte Chor beeindruckte sowohl mit der dynamischen Bandbreite seines Vortrags, als auch durch die Vielfalt des musikalischen Ausdrucks; er gestaltete die ChorŠle so subtil und innig wie er die fanatisierte Volksmenge in den Turbae scharf zu charakterisieren wusste. ( ... ) Aber auch der wunderbare, fast volkstŸmlich-eingŠngige Grabgesang des Chores "Ruhet wohl, ihr heiligen Gebeine", gefolgt vom abschlie§enden Choral (...) gehšrten ohne Zweifel zu den Hšhepunkten der AuffŸhrung.
Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 1./2.01. 2004
Und wiederum fesselte neben natŸrlich all den wohlbekannten einprŠgsamen, so Orff-typisch archaisierenden Musikalisierungen (...) die Ausdrucks- und Schlagkraft von Chor und Orchester unter der hochengagierten und inspirierenden Zeichengebung Heribert Beissels.  (...) Der Chur Cšlnische Chor, so sicher und prŠzise wie eh und je, dabei sehr deutlich und dezidiert artikulierend, realisierte die Beisselschen Vorgaben aufs Beste.
2003
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Zitiert aus: Generalanzeiger Bonn, 21.10.2003
Ganz dem unaufgeregten Dirigat entsprach die Ruhe des Chur Cšlnischen Chores, der sich als beweglicher Klangkšrper empfahl. Keiner der gro§en Chšre neigte zu Hast oder FlŸchtigkeit. Der Chur Cšlnische Chor erwies sich, unter Beissels engagiert mitgehender Leitung allen drei Werk-Typen als ausdrucksintensiver dynamisch biegsamer Sachwalter, wobei sich vor allem die krŠftigen und prŠzisen MŠnnerstimmen auszeichneten.
1999
Schlussjubel im Trompetenglanz

Zitiert aus: Bonner Rundschau 14.12.1999

Und [der Messias] erklang in einer erfrischend geradlinigen, klar gegliederten Interpretation. Beissel setze auf die gewohnt geschmeidige Phrasierung und dynamische Wendigkeit É., um die HŠndelschen Spannungsbšgen prŠzise und plastisch nachzuzeichnen. So schmetterte man etwa im berŸhmten Hallelujah É keineswegs derb-krŠftig los, sondern begann in schlankem, durchhšrbaren Mezzoforte, um sich erst nach und nach zum prachtvollen, mit Trompetenglanz gekršnten Schlu§jubel zu steigern. Kontrastwirkungen É. wurden geradezu ausgekostet. Herausragend dabei die Leistung des Chores: ein weicher, runfer Wohlklang im piano-Bereich, - Tšne zart und kostbar wie in Samt und Seide, - und ein strahlendes, auch in der Hšhe unangestrengtes Forte waren É selbstverstŠndlich. Selten hšrt man einen so in sich geschlossenen, mit mŸhloser Frische und Lebendigkeit agierenden Chorsopran. É Das Publikum hielt es jedenfalls É nicht mehr auf den KirchenbŠnken: Mit fŸnf Minuten ãStanding Ovations" bedankte man sich fŸr das wahrlich festliche Konzert.    
Die Liebe zum Detail

Zitiert aus: General-Anzeiger 13.12.1999

Messias Ð das hat nach dem VerstŠndnis des Alten Testamentes auch mit Verhei§ung und VerkŸndigung zu tun. Gesten und Signale aus diesem Geist fanden sich zahlreich bei der AuffŸhrung É in der Remigius-Kirche durch den Chur Cšlnischen Chor mit der Klassischen Philharmonie Bonn. É Vor allem dem Chor ist dieses Profil zu verdanken, der mit viel Hingabe und Liebe zum Detail Ð Ÿbrigens im schšnen barocken Englisch des Originals -  die Chance vielfŠltiger Ausdeutung wahrnahm. Im ganzen waren die Chorpartien sorgfŠltig einstudiert und prŠzise ausgestaltet.    
EhrfŸrchtige Verhaltenheit, auftrumpfender Jubelton

Zitiert aus: General-Anzeiger 1.11.1999

- Beissel leitete die h-moll-Messe in Godesberg -
É es gelang eine eindrucksvolle, auf intensiven Ausdruck und dynamische beweglichkeit gerichtete Darstellung, die É Ÿberzeugend den Bogen spannte von ehrfŸrchtiger Verhaltenheit zu festlich-klangstarkem Lobpreis. É  Der hier stark geforderte Chur Cšlnische Chor, ganz im Besonderen die MŠnnerstimmen, leisteten wieder Beachtliches an genereller Sicherheit und Genauigkeit, auch in den zahlreichen Fugen, deren thematische EinprŠgsamkeit und markante Faktur meist sehr gut und klar herauskam."
1995
Schwierigste Kolloraturen mit Seelenruhe souverŠn gemeistert

Zitiert aus: Kšlner Stadt Rundschau 23.11.1995

Die h-moll-Messe in der Konzerthalle
Exquisites Programm eines willkommenen Ensembles in ansprechendem Ambiente...
... In Bonn bestreiten sie so viele Konzerte, da§ man sich wundert, wie ein Ensemble es schafft, in so kurzer Zeit ein so umfassendes Programm zu erarbeiten. É Dass [die AuffŸhrung] in so sensibler und musikalisch ausgefeilter Manier geschah, war ein weiterer Pluspunkt des Konzerts. É. Der Schlu§beifall bestŠtigte, da§ dieses Ensemble in Siegburg mehr als willkommen war und lie§ auf einen weiteren Besuch hoffen.   
Chur Cšlnischer Chor bewies seine Klasse

Zitiert aus: Kšlner StadtAnzeiger Rhein- Sieg-Ausgabe 23.11.1995

Internationale Preise É. haben sie in ihre Heimat geholt. Da§ diese zu Recht vergeben wurden, beiwies der Chur Cšlnische Chor Bonn bei einem meisterlichen Konzert in der Benediktinerabtiel auf dem Michaelsberg. É. Bei diesem É Gesang bewiesen die MŠnnerstimmen, wie mit nur geringen Mitteln ein au§erordertlicher Klang erzeugt werden kann. É Leider erst ganz zum Schlu§ erlaubten sich die Besucher in der vollbesetzten Kirche einen dann allerdings umso lŠngeren und krŠftigeren Applaus. Um auf die der Leistung angemessene GesamtlŠnge des Beifalls zu kommen, hŠtten sie noch bis in die spŠte Nacht hinein klatschen mŸssen.
1993
Die h-moll-Messe in der Konzerthalle

Zitiert aus: Mitteldeutsche Zeitung 6.3.1993

Das Philharmonische Staatsorchester stellte sich, gemeinsam mit dem Chur Cšlnische Chor Bonn ... glŠnzend disponiert und von mitrei§ender ProfessionalitŠt. Heribert Beissel inspirierte das Ensemble zu einer Leistung, die das Publikum enthusiastisch Interpreten und Werk feiern lie§.
Der Chor bewŠltigte seinen gewaltigen Part mit Klangschšnheit, Koloratursicherheit, makelloser Intonation und bis in die Extreme edel bleibenden dynamischen Schattierungen. É So gewannen die Bonner SŠngerinnen und SŠnger É eine gro§artige klangliche VariabilitŠt, die die vielfŠltige Ausdrucksskala von beklemmender Demut und inniger Zuwendung bis zu froher Lockerheit und lichtem Glanz erleben lie§en.    
1992
"Johannes-Passion" in dramatischer Darstellung

Zitiert aus: Mitteldeutsche Zeitung 9.4.1992

Chur Cšlnischer Chor aus Bonn prŠsentierte Musik von Johann Sebastian Bach Ð Ungewšhnlicher Beifallssturm "É Die knapp zwei Stunden dauernde Darstellung hielt die Zuhšrer bestŠndig in Spannung und Miterleben des É Geschehens. Die etwa 50 Choristen interpretierten erstaunlich einmŸtig, geschlossen, markant. Sie erwiesen sich in allen dynamischen Anforderungen gleichwertig und bauten mit am Profil des dramatischen Geschehens, É.Starke Erlebniswirkung ging von der AuffŸhrung aus. É Den Widerhall beim Pulikum bekrŠftigte der É ungewšhnlich lange Beifall!
Effektvolle Darbietung - AuffŸhrung der Bachschen Johannes-Passion

Zitiert aus: Hallesches Tageblatt 9.4.1992

Die AuffŸhrung der Bachschen Johannes-Passion  É mit dem Chur Cšlnischen Chor Bonn É. Hob sich wesentlich von den Ÿblichen interpretationen dieses Werkes ab. Die Darbietung war É stark dramatisiert und auf Effekt angelegt. É Im Chor prŠsentierte sich eine gut geschulte Singgemeinschaft.  
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