Ein frischer, federnder „Messias" ohne barocken Ballast, aber mit allen Effekten. Der hervorragend besetzte und gut ausbalancierte Chor glänzt in den Fugen mit Transparenz und exquisiten Piano-Koloraturen; in den homophonen Sätzen wie dem „Halleluja" trumpfen die Sänger mit großartigen Steigerungen auf.
Bonner Generalanzeiger, 10.12.2013
Heribert Beissel erzielte mit dem 50-köpfigen Chur Cölnischen Chor beste Wirkung. Der grandiose „Halleluja"-Chor bildete den Gipfelpunkt der Aufführung, bravourös dirigiert.
Bonner Rundschau, 11.12.2012
Kraftvoll, schwungvoll, mit klarer Diktion: Der Chor folgte Beissels Leitung willig. In Dvořáks Messe kam der musikantisch-tänzerische Duktus geschmackvoll zur Geltung.
Bonner Generalanzeiger, 16.11.2011
Die monumentale Hymne „Halleluja" klang ebenso erhebend wie die übrigen 51 Stücke des „Messias". Chur Cölnischer Chor und Klassische Philharmonie überzeugten unter Heribert Beissel.
Bonner Generalanzeiger, 13.12.2011
Entschlackter, klarer Händel. Die rund 50 Sängerinnen und Sänger meisterten die Eindringlichkeit großartig; das „Hallelujah" wirkte muskulös und federnd.
Bonner Generalanzeiger, 06.12.2010
Heiter ging es in der zweiten Hälfte zu: der Chur Cölnische Chor hinterließ bis auf minimale Makel einen ganz ausgezeichneten Eindruck. Das Publikum in der ausverkauften Beethovenhalle war am Ende restlos begeistert.
Bonner Generalanzeiger, 05.01.2016
Schon in den ersten Takten der „Miserere in c-moll" von Jan Dismas Zelenka ist die lange Zusammenarbeit des Dirigenten sowohl mit dem Chur Cölnischen Chor als auch mit dem Kammerorchester zu spüren. Der Laienchor überrascht mit einer wunderbar differenzierten Interpretation.
Bonner Generalanzeiger, 24.03.2015
Der Chur Cölnische Chor bewies wieder, welchen guten und vollen Chorklang er hat. Neben dem „Hallelujah" seien auch das kontrastreiche „Since by man came death" und das abschließende „Worthy is the Lamb" zu nennen.
Bonner Generalanzeiger, 03.12.2014
Beissel verlor beim Neujahrskonzert das monumentale Moment dieser Musik nie aus den Augen, ließ Chor und Orchester mächtig auffahren und das archaische Element betonen. Auch bei der dritten Wiederholung schillerte die Musik stets in neuen Facetten.
Bonner Generalanzeiger, 03.01.2014
Mit Haydns letzter Messe bewegten sich Musiker und Sänger auf ureigenstem Gebiet. Mit tänzerischer Leichtigkeit des Orchesterklangs und einem nuancenreich singenden Chor verlieh Beissel dem Spätwerk Heiterkeit und Tiefe.
Bonner Generalanzeiger, 30.03.2013
Transparenz scheint Beissel das höchste Gebot. Mit sanftem, diszipliniertem Chorklang interpretierten die Frauen die märchenhaften Texte; die Sopranstimmen blühten im Zusammenklang mit Tenören und Bässen auf.
Bonner Generalanzeiger, 18.06.2013
Die Neunte Symphonie zum Jahreswechsel: Mitreißende Dramatik und ein grandioses Chorfinale. Der Chur Cölnische Chor gestaltete Klangbalance, Intonation und Artikulation vorbildlich. Meilenweit entfernt von gelangweilter Routine.
Bonner Generalanzeiger, 03.01.2011
Der hervorragend ausgebildete Laienchor ließ sich von Beethovens „Ode an die Freude" beflügeln und erzielte ungeahnte Leistungen. Saubere Spitzentöne und eine couragierte Doppelfuge trugen die Freude bis in die letzte Reihe.
Bonner Generalanzeiger, 03.01.2012
Die Petite Messe solennelle von Rossini bereicherte das Messrepertoire mit opernhafter Leichtigkeit und sakraler Aura. Der Chor gestaltete seinen Part unter Beissels konzisem Dirigat souverän.
Bonner Generalanzeiger, 12.03.2012
Stilsicheres, geistliches Programm: Hammerschmidts „Machet die Tore weit" mit klanglicher Brillanz, Bachs „Wachet auf" schwungvoll, Mendelssohns „Veni Domine" filigran. Bruckners „Locus iste" endete in fast überirdischem Pianissimo.
Bonner Generalanzeiger, 03.11.2010
Im „Schicksalslied" von Brahms überzeugten elysische Stimmungen und feine Differenzierungen. Die Neunte Beethovens bot Schwung, Überzeugungskraft und musikalisches Format; großer Applaus.
Bonner Rundschau, 05.01.2010
Klare Soprane und warmes Alt-Fundament gestalteten „Veni Domini" und „Laudate pueri" für Frauenchor, ebenso „Ave Maria" und den 91. Psalm mit großem Ausdruck, dynamischer Feinarbeit und sauberer Intonation.
Bonner Generalanzeiger, 15.03.2011
Im Schein von Kerzen erfüllten Orgel und erstklassige Stimmen die Martinskirche. Die Zuhörer erlebten festliche Momente und konnten den Alltag vergessen.
Rhein-Zeitung Linz/Neuwied, 14.11.2011
Das Konzert sorgte in der Friedenskirche für ein ausverkauftes Haus und begeisterte Zuhörer. Unter dem Motto „Over the Rainbow" brachte der Chor beschwingte und amüsante Kompositionen von Joseph Haydn bis Leonard Bernstein zu Gehör.
Bonner Generalanzeiger, 11.07.2012
Nicht nur Knabenchöre können engelsgleich klingen – eine in jeder Hinsicht wundervolle Aufführung.
Bonner Generalanzeiger, 2011